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Wirtschafts-News vom 10. Dezember 2013

(Michael Weyland) Das EU-Parlament hat in der vorletzten Woche einen Verordnungsentwurf verabschiedet, nach dem ein verpflichtendes Kurzinformationsdokument für „Anlageprodukte“ eingeführt werden soll. Kleinanleger erhalten dann klare, vergleichbare und vollständige Informationen über ein Investmentprodukt. Insbesondere soll der Kunde die Gesamtkosten des Investments abschätzen können und die Vermittler ihre Provisionen gesondert ausweisen. Nach dem Entwurf des EU-Parlaments fallen überraschend auch die klassischen kapitalbildenden Lebens- und Rentenversicherungen in den Anwendungsbereich dieser Verordnung, was vom Bund der Versicherten e. V. (BdV) ausdrücklich begrüßt wird.  Mit den Auswirkungen der im EU-Parlament diskutierten verschärften Offenlegungspflichten hat sich auch kürzlich eine aktuelle Studie für den Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e. V. (BVK) beschäftigt. Demnach würden die EU-Pläne zu einem erheblichen Vermittlerrückgang führen.  Dies wiederum führe zu einer Unterversorgung der breiten Masse der Bevölkerung mit Versicherungs- und Vorsorgeverträgen.  Eine kuriose Aussage: Denn nach Ansicht des BdV besteht auch keine Gefahr einer Unterversorgung der Bevölkerung mit Versicherungsschutz. Im Gegenteil wäre eher zu fragen, ob ein Vermittlerrückgang für Verbraucher nicht sogar positiv wäre. „Eine Marktbereinigung bei den Vermittlern ist aus Verbrauchersicht überfällig“, so der BdV Sie würde die qualifizierten Vermittler und damit die angestrebte qualitativ hochwertige Vermittlung fördern.

Gemütliches Zusammensitzen bei Kerzenschein und festlicher Baumbeleuchtung - die Weihnachtszeit gehört für viele Deutsche zur schönsten Zeit des Jahres. Doch der Adventskranz aus Tannengrün und echten Kerzen oder defekte Lichterketten lassen auch jedes Jahr die Feuerwehreinsätze in die Höhe schnellen. Wer zahlt im Ernstfall den entstandenen Schaden?   Steht plötzlich der Weihnachtsbaum oder der Adventskranz in Flammen und vernichtet die Wohnungseinrichtung, bietet nach Auskunft des Finanzdienstleistungspartners Dr. Klein die Hausratversicherung Schutz. Sie ersetzt die Schäden, die durch den Brand und die Löscharbeiten entstanden sind und kommt auch für die verbrannten Weihnachtsgeschenke auf - vorausgesetzt, der Schaden wurde nicht grob fahrlässig verursacht. Brennende Kerzen sollten deshalb am besten niemals unbeaufsichtigt gelassen werden. Besonders aufpassen sollten Eltern mit kleinen Kindern. Die beste Vorsichtsmaßnahme ist es, die Kinder über die Gefahren von brennenden Kerzen aufzuklären.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20131210_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 10.12.2013

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