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Wirtschafts-News vom 11. Dezember 2013

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Die kostenlose Deutsche Bank App "Meine Bank" ist ab sofort auch für die Betriebssysteme Android und Windows Phone verfügbar. Seit 2010 gibt es die App bereits für Apple iOS. Damit haben Kunden unabhängig vom Betriebssystem ihres Smartphones oder Tablet-PCs nun Zugang zum Mobile Banking und Brokerage der Deutschen Bank. Mobile Bankanwendungen machen inzwischen mehr als 15 Prozent aller Online Banking Zugriffe aus, Tendenz weiter steigend.  Mit der aktuellen Version der App "Meine Bank" wurden zudem neue und erweiterte Funktionen, wie etwa die Lastschriftrückgabe und die Zahlungsverkehrsfunktionen im neuen SEPA Format, eingeführt. Besonders komfortabel für die Kunden dabei ist:  Sie haben weiterhin die Möglichkeit, bei Überweisungen und Daueraufträgen Kontonummer und Bankleitzahl einzugeben. Ein SEPA-Konverter wandelt diese automatisch in das neue SEPA Format IBAN und BIC um.

Michelin hat den diesjährigen deutsch-französischen Wirtschaftspreis in der Kategorie „Personalmanagement" erhalten. Der Karlsruher Reifenhersteller ist als erstes Unternehmen eine Partnerschaft mit einer französischen Schule, dem elsässischen Collège Charles de Gaulle in Seltz, eingegangen. Das Projekt im Rahmen der Initiative der Karlsruher Industrie- und Handelskammer „Wirtschaft macht Schule" schlägt eine Brücke zwischen den lokalen Wirtschaftsakteuren und den schulischen Einrichtungen.

2012 wurden von der Deutschen Rentenversicherung über 270.000 Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben bewilligt. Diese Leistungen helfen Betroffenen, trotz gesundheitlicher Einschränkungen weiterhin einer beruflichen Tätigkeit nachgehen zu können, entweder im bisherigen oder in einem neuen Beruf. Rund 1,2 Milliarden Euro hat die Deutsche Rentenversicherung im Jahr 2012 dafür aufgewendet. Dies teilt die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin mit. Im Rahmen der beruflichen Rehabilitation kann etwa der Arbeitsplatz technisch so ausgestattet werden, dass der Betroffene trotz gesundheitlicher Einschränkungen dort weiterhin arbeiten kann. Wenn der Versicherte seinen bisherigen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann, ist auch eine Qualifizierung in einen anderen Beruf möglich. Gefördert werden kann auch die behindertengerechte Ausstattung eines Kraftfahrzeuges, damit die Fahrt zur Arbeitsstätte möglich wird. Informationen zu diesem Thema enthält auch die kostenlose Broschüre "Berufliche Rehabilitation: Ihre neue Chance".

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20131211_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 11.12.2013

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