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Wirtschafts-News vom 12. Dezember 2013

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Haben Sie schon mal versucht zu verstehen, wie Versicherungsprämien für Autos ermittelt werden? Unter uns gesagt, das ist fast unmöglich und das hat einen relativ simplen Grund. Es gibt eine Vielzahl von Merkmalen, die für die Festlegung der Versicherungsprämie relevant sind.

Wenn allerdings der Nachbar das gleiche Auto fährt, denselben Versicherer hat und bei gleichen Tarifmerkmalen dennoch unterschiedliche Beiträge zu entrichten sind, dann kann man das kaum glauben, doch: Ein solcher Fall kann tatsächlich vorkommen, wie das GOSLAR INSTITUT, die Studiengesellschaft für verbrauchergerechtes Versichern e.V., berichtet.  Dieses Phänomen tritt auf, weil sich einige Versicherungsunternehmen nicht mehr an die Einstufung in die sogenannten Regionalklassen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) halten. Der Dachverband der Branche berechnet jedes Jahr die Regional- und Typklassen für die Kfz-Versicherungen neu. Diese Kategorien basieren auf den aktuellen Schadensmeldungen je nach Zulassungsbezirk und Fahrzeugmodell. In Deutschland gibt es über 400 Zulassungsbezirke und rund 24.000 verschiedene Fahrzeugtypen.  Viele Versicherer legen ihren Tarifberechnungen jedoch stattdessen nunmehr die Postleitzahlen zugrunde, mit der Begründung, so die jeweilige Risikoeinstufung präziser vornehmen zu können.  Wohnt daher ein Versicherungskunde am Anfang einer längeren Straße, die sich über mehrere Postleitzahlbezirke erstreckt, kann er andere Prämien für seine Kfz-Versicherung bezahlen als ein Autofahrer am Ende derselben Straße.

Der 110. Geburtstag der Sparda-Bank Hamburg war Anlass, auf ihre Rolle als \'Geburtshelfer\' beim Online-Banking hinzuweisen. 1996 hat sie als erste Bank Deutschlands hochsicheres Transaction-Banking - also Überweisungen - im Internet angeboten, noch bevor die Großbanken eine Sicherheitslösung boten.  Mitte der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts waren sichere Geldgeschäfte im Internet die \'Killer-Applikation\' für den Durchbruch des Internets im Ganzen und sie bedeuteten für die Bankenwelt den Eintritt in ein neues Zeitalter. Heute nutzen zwei Drittel der Girokonto-Kunden diese Form des Banking, die Nutzung im Bankendurchschnitt liegt bei 45 Prozent. Nach wie vor gibt es allerdings aus Sicherheitsgründen auch noch viele Verweigerer, was das Online-Banking angeht. Und ich bekenne: ich gehöre zu den Verweigerern! Denn mir ist die aktuelle Sicherheit nicht mal annähernd sicher genug!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20131212_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 12.12.2013

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