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Wirtschafts-News vom 13. Dezember 2013

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Die Rentenreform im Jahr 2005 und ihre Auswirkungen auf die Altersvorsorge ist an den Deutschen offenbar vollkommen vorbeigegangen. Bei einer repräsentativen Umfrage von Forsa im Rahmen des Anlegerbarometers von Union Investment wussten nur 16 Prozent der Befragten, dass die gesetzliche Rente im Alter versteuert werden muss, wenn sie heute in Rente gehen. Der Kenntnisstand steigt dabei leicht mit zunehmendem Alter der Befragten an. Bei den 20- bis 29-Jährigen wissen 8 Prozent über die steuerliche Behandlung der Rentenzahlung Bescheid, bei den 50- bis 59-Jährigen sind es 22 Prozent. Deutliche Wissensunterschiede gibt es auch in Abhängigkeit vom monatlichen Haushaltsnettoeinkommen. Liegt dies unter 2.300 Euro, wissen nur rund 4 Prozent, dass die Rente im Alter versteuert werden muss. Bei einem Verdienst von 2.300 bis 4.000 Euro liegt der Wert bei rund 15 Prozent, und bei einem Einkommen von mehr als 4.000 Euro kennt knapp jeder Dritte (32 Prozent) die gesetzliche Regelung.    Falsch eingeschätzt wird von den meisten auch die Höhe der Besteuerung. Keiner der Befragten wusste, wie hoch bei einem heutigen Rentenbeginn der aktuelle Steuersatz ist. 90 Prozent konnten gar keinen Wert angeben, 2 Prozent nannten einen Steuersatz über den korrekten Satz und knapp jeder zehnte (8 Prozent) schätzte ihn niedriger ein. Gefragt nach dem steuerpflichtigen Anteil ab dem Jahr 2040 konnten dies nur 8 Prozent richtig angeben .

Was uns nun noch fehlt ist der  Börsenrückblick  mit Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG. Das Jahresende vor Augen, gute Gewinne in den Büchern und wenig Neues von den Unternehmen. So lässt sich die zurückliegende Börsenwoche beschreiben. Kein Händler möchte mehr große Risiken eingehen und sich seine Performance kaputt machen lassen. Mit diesen Vorzeichen kam es zu Gewinnmitnahmen und der DAX musste Federn lassen. Im Wochenvergleich verlor er bis Donnerstagabend 1,7% und schloss bei 9.017 Punkten. Der Euro zum US-Dollar legte leicht zu und beendete die Sitzung bei 1,376. Die Unze Feingold notierte unverändert. Der Preis für Rohöl verlor rund 2%. Eine überraschende Meldung kam aus USA. Die Aktie des sozialen Netzwerkes Facebook steigt in den S&P-500 Index auf. Dieser ist nach dem Dow-Jones der zweitwichtigste Index in Amerika. Das war aus München der  aktuelle Blick auf die Börse mit Karlheinz Kron.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20131213_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 13.12.2013

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