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Wirtschafts-News vom 17. Dezember 2013

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) PDie Weihnachtsferien stehen vor der Tür, der Urlaub ist gebucht.  Jeder denkt nur noch an Sonne, Schnee und Spaß, doch die Realität sieht leider oft anders aus: Jahr für Jahr verunglücken Tausende von Skiläufern auf den Pisten und müssen im Krankenhaus behandelt werden. Gesetzlich Krankenversicherte können sich nach Informationen der HUK-COBURG mit einer europäischen Versicherungskarte EU-weit medizinisch versorgen lassen. Dasselbe gilt auch für die Schweiz, Liechtenstein, Island, Norwegen, Kroatien und Mazedonien. In anderen Staaten, mit denen Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen hat, braucht man für einen Arztbesuch einen Auslands-Krankenschein. Wichtig zu wissen: Ein deutscher Patient wird im Urlaubsland nach dem Leistungskatalog der dortigen Krankenkasse behandelt. Der kann vom deutschen erheblich abweichen. Vorsorgen lässt sich, wie auch Verbraucherschützer immer wieder empfehlen, mit einer Auslandsreise-Krankenversicherung: Sie übernimmt sowohl die Kosten für eine Privatbehandlung als auch den Abtransport von der Piste zum Arzt. 

Auch der Bund der Versicherten e. V. (BdV) legt Wintersportlern den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung nahe. Zudem sollten auch  eine Privathaftpflicht- und auch die Unfallversicherung vorhanden sein. Zur Absicherung bei schweren Unfällen, die eine Invalidität zur Folge haben können, wird sogar eine Berufsunfähigkeitsversicherung empfohlen. Die Unfallversicherung leistet in solchen Fällen entweder eine Einmalzahlung oder eine Rente.

Die Umsetzung gesetzlicher Vorgaben in Kreditinstituten ist immer auch mit einer Anpassung der IT verbunden. Alles in allem bewerten Banken ihre IT-Infrastruktur als zukunftsfähig und gut. Die Vielzahl der neuen Regulierungen, deren Detailtiefe und ein oftmals ambitionierter Zeitplan stellen Geldhäuser allerdings vor große Herausforderungen. Vier von zehn Banken schätzen das Risiko hoch ein, eine Auflage nicht fristgerecht umsetzen zu können. Das ergibt die Studie "Auswirkungen von Regulierungen auf Kreditinstitute" der PPI AG, für die Entscheider aus 80 Banken befragt wurden.  Jede zweite Bank schätzt das Risiko hoch ein, dass eine Regulierung aus Zeit- und Budgetgründen nicht optimal umgesetzt werden kann. Vier von zehn Banken sehen dabei vor allem die fristgerechte Umsetzung als problematisch an. Bei den Geschäfts- und Privatbanken ist es sogar jede zweite. Sie schneiden im Vergleich zu Sparkassen und genossenschaftlich organisierten Banken auch bezüglich der Zukunftsfähigkeit ihrer IT schlechter ab.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20131217_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 17.12.2013

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