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Wirtschafts-News vom 19. Dezember 2013

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und das ist für uns ein Anlass, noch einen kurzen Rückblick auf die Börsenwoche und einen längeren auf das Börsenjahr zu machen.  Letzteres werden wir in zwei Teilen heute und morgen tun. Doch zunächst  schaut unser Börsenexperte Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG auf das, was sich in dieser Woche an der Börse getan hat.

Nach dem der DAX die letzten zwei Wochen in Richtung Süden abtauchte, kam diese Woche schon wieder eine deutliche Gegenbewegung. Die institutionellen Anleger wollen zum Jahresende eine noch bessere Performance vorweisen können. So stieg der DAX im Wochenvergleich um 2% auf 9.182 Punkte. Die Preise für den Euro zum US-Dollar, die Unze Feingold und Öl traten auf der Stelle.

Wir erweiterten jetzt unseren Blick in Richtung Vergangenheit und schauen mal, was sich im abgelaufenen Jahr börsentechnisch getan hat. Auch dafür ist natürlich Karlheinz Kron der richtige Gesprächspartner. Wie hat er das Jahr 2013 börsenmäßig erlebt???   15

Bis etwa Mitte des Jahres haben global agierende Investoren um Europa einen großen Bogen gemacht. Institutionelle Anleger, vor allem aus den USA, hatten aus Angst vor einem Zusammenbruch der Euro-Zone ihr Engagement stark zurückgefahren. Mittlerweile hat es eine Neubewertung der Risiken und der europäischen Aktienmärkte gegeben. Grund für das Umdenken und die fulminante Aufwärtsentwicklung war die Aussage von EZB-Chef Mario Draghi „alles zu tun, um den Euro zu retten“. Das Versprechen gilt bis heute.

Mitte des Jahres bekräftigte er nochmals, die lockere Geldpolitik beizubehalten und notfalls auch Anleihen der angeschlagenen Staaten zu kaufen. Selbst über Negativzinsen denkt die Zentralbank laut nach. Allein die Ankündigungen Draghis reichten bisher aus, um die, im Zuge der Eurokrise, stark angestiegenen Zinssätze, vor allem in Südeuropa, zu senken. Italien und Spanien zahlen heute nur etwas mehr als vier Prozent für ihre lang laufenden Anleihen. Im Sommer 2012 waren es noch 7 %.

Sie müssen zugeben, es hat sich doch einiges getan an den Börsenplätzen weltweit und natürlich auch bei uns.  Zu den Stichworten im morgigen zweiten Teil gehören unter anderem Eurostoxx50, DAX und Rezession. Also freuen Sie sich auf den zweiten Teil des Jahresrückblicks mit Karlheinz Kron!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20131219_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 19.12.2013

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