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Gesundheits-News vom 20. Dezember 2013

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Allergien sind auf dem Vormarsch in Deutschland: Rund einer von drei Bundesbürgern ist davon betroffen. Und auch im Winter bleiben viele von ihnen nicht verschont. Denn in der warmen Heizungsluft leiden vor allem Milbenallergiker verstärkt an den Symptomen. Hinzu kommen weitere, weniger bekannte Allergie-Auslöser wie Glühwein, Weihnachtsgebäck und Duftkerzen. Sogar die Kälte selbst kann Immunreaktionen in Gang setzen, erklärt man bei der Deutsche Krankenversicherung (DKV). Dabei denken die meisten Menschen beim Thema Allergien an den Pollenflug im Frühling . Ein Trugschluss, denn bei Milbenallergikern zum Beispiel sind die Beschwerden im Winter am stärksten. Denn in der warmen Heizungsluft verteilt sich der Kot der Milben besonders nachhaltig im Wohnraum. Das Tückische daran: Die Symptome – triefende Nase, juckende Augen – ähneln einer normalen Erkältung. Wer also jeden Winter dauerhaft schnieft und niest, sollte umgehend beim Arzt einen Allergietest machen. Auch Dinge, die im Winter für eine gemütliche Stimmung sorgen, stellen für Allergiker ein hohes Risiko dar: Duftkerzen etwa bestehen bis zu 90 Prozent aus allergenen Stoffen. Wer zu Kontaktallergien neigt, sollte Duftkerzen deshalb am besten meiden. Vor allem paraffinhaltige Produkte können allergische Reaktionen auf der Haut oder in den Atemwegen auslösen – im schlimmsten Fall sogar Asthma-Anfälle, warnt ein DKV Experte.

Aktuell erwirtschaftet nahezu jedes zweite deutsche Krankenhaus dauerhaft Verluste. Gleichzeitig nehmen wirtschaftlicher Druck und Wettbewerbsintensität weiter zu. Vor diesem Hintergrund erwarten über 54 Prozent der Geschäftsführer und Träger eine Fusion Ihres Krankenhauses in den nächsten 5-10 Jahren.  Von kaum einer anderen strategischen Maßnahme versprechen sich die Verantwortlichen eine größere und nachhaltigere Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der jeweiligen Häuser.  Dies ist das Ergebnis einer qualitativen Befragung führender Krankenhausvertreter kommunaler und konfessioneller Häuser durch das Marktforschungsinstitut TNS Emnid im Auftrag der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Die "Krankenhausstudie 2013 - Neue Wege der Partnersuche" zeigt darüber hinaus, dass entgegen den Erwartungen sogar insgesamt 79 Prozent der Befragten prinzipiell eine Fusion mit einem Haus anderer Trägerschaft - kommunal/konfessionell bzw. evangelisch/katholisch - in Betracht ziehen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20131219_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 20.12.2013

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