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Morgengruß von Helmut Harff: Alltag

Allmählich hat er uns wieder, der Alltag

Nach all den Feiertagen, den Gelagen, Besuchen, Geschenken, Aufregungen und Anregungen, nach den Urlaubstagen, der Silvesterparty und was uns noch so an den vergangenen Tagen beschäftigt hat, nun wird es Zeit, wieder in den Alltag zurück zu kehren.

Doch warum erscheint uns der Alltag als eher trist und wenig vergnüglich? Klar, wir haben unsere Pflichten, müssen unsere Brötchen verdienen. Die Wäsche muss gewaschen und gebügelt und die Wohnung geputzt werden. Behörden beschäftigen uns oder wir sie. Wir müssen einkaufen und uns etwas zu essen machen. Das Auto muss in die Werkstatt und der Dispo will auch ausgeglichen werden. Und doch, warum ist der Alltag für viele, vielleicht sogar für die meisten von uns so ein Graus?

Ich glaube, dass wir daran selber schuld sind. Klar wird unser Alltag durch Zwänge beeinflusst. Viele werden sagen, bestimmt. Doch das glaube ich nicht, Wir sind nicht nur unseres Glückes Schmied, wir sind auch für die Gestaltung unseres Alltags selber verantwortlich. Es ist an uns, für Freiräume zu sorgen. Es reicht sicherlich, die Wohnung nur jeden zweiten oder dritten Tag zu saugen. Mann muss nicht zweimal die Woche mit dem Auto in die Waschstraße. Es eigentlich recht einfach, sich Auszeiten vom Alltag zu nehmen. Zeit, die man zu kleinen Feiertagen machen kann.

Und hier, so beobachte ich immer wieder, liegt der berühmte Hase im Pfeffer. Weihnachten und Silvester, auch die Tage dazwischen, sind von Ritualen, sind von selbst gemachten Auflagen geprägt. Sie sind nur anders wie der Alltag, aber nicht weniger stressig. Ganz im Gegenteil. man sehe sich nur an, wie lange wir im voraus fast generalstabsmäßig wir diese Tage vorbereiten.

Sollen wir jetzt unsere Auszeiten vom Alltag auch so vorbereiten wir Weihnachten oder die Silvesternacht? Sicherlich nicht, denn wir wollen oder sollen ja nicht den einen durch den anderen Stress ersetzen. Nehmen wir uns Zeit, Zeit, das Leben zu genießen. Dinge zu tun, die uns Spaß machen, die uns maximal positiv stressen. Nutzen wir die Zeit für Freunde, für liebe Menschen und unseren Partner. Die kommen in unsrem durchgeplanten Alltag viel zu oft zu kurz.

Ich bin sicher, wir müssen uns von unserem Alltag nicht beherrschen lassen, wir können, wir sollen ihn beherrschen.

Ich mache das jetzt und frühstücke erst einmal.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück und die eine oder andere Auszeit vom Alltag.

 


Veröffentlicht am: 03.01.2014

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