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Gesundheits-News vom 10. Januar 2014

(Michael Weyland) Trendsportarten, wie Heliskifahren, Snowbiking oder Kite-Snowboarden, verführen vor allem junge Wintersportler zu waghalsigen Manövern. Doch das Spiel mit der Schwerkraft ist mit erheblichen Risiken verbunden, warnt man bei der ERGO. Da Wintersport in jedem Fall Verletzungsgefahren birgt, sollte grundsätzlich niemand ohne den passenden Unfallschutz auf der Piste unterwegs sein. Denn: Allein in den Alpen kommt es jedes Jahr zu 40.000 Skiunfällen. Oft geht der Bergung eine längere Suche nach dem Unfallopfer voraus und gerade abseits der regulären Pisten ist häufig ein Helikopter die einzig mögliche Lösung. Wenn das Unglück an schwer zugänglichen Stellen geschieht, kann das sehr teuer werden, warnt der Versicherer. Denn ohne privaten Schutz muss der Pechvogel den Einsatz komplett selbst bezahlen. Eine Unfallversicherung übernimmt dagegen diese Kosten im vereinbarten Umfang. Eine gute Versicherung steht dem Betroffenen zudem mit Fitnessmaßnahmen und Physiotherapie, einem erstklassigen Reha-Management sowie einer medizinischen und beruflichen Rehabilitation zur Seite.

Als erste gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Brandenburgische BKK die Kosten für einen DNA-Test von STADA Diagnostik. Zukünftig können betroffene Versicherte die Gesamtrechnung über die Arzt- und Laborleistung für den Statin-Test im Rahmen einer Erprobungsregelung zur Erstattung einreichen. Unter Statinen, die zur Regulation der Blutfette eingesetzt werden, können Muskelbeschwerden (Myopathien) auftreten, die für die Patienten häufig sehr schmerzhaft sind.

Menschen mit einer Epilepsieerkrankung sind nicht zwangsläufig in ihrem Berufsleben eingeschränkt. Um das Unfallrisiko der Betroffenen zu minimieren, sollten Tätigkeit und Arbeitsplatz individuell geprüft werden - denn jede Epilepsie verläuft anders.  Worauf dabei zu achten ist, erläutert die aktuelle Ausgabe der "DGUV Arbeit und Gesundheit". Um das Gefährdungspotenzial einer beruflichen Tätigkeit gut einschätzen zu können, sollten sich epilepsiekranke Menschen  beraten lassen und eine Empfehlung einholen. Unterstützung können sie bei einem  Betriebsarzt oder ihrem  behandelnden Neurologen finden. Diese können die Schwere der Epilepsie und die Anfallsfrequenz beurteilen sowie feststellen, ob die Anfälle zeitlich gebunden sind oder unter bestimmten Bedingungen ausgelöst werden.   Eine Arbeitsplatzbegehung mit dem Betriebsarzt kann zudem Aufschluss über Möglichkeiten geben, den Arbeitsplatz richtig zu gestalten.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20140109_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 10.01.2014

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