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Wirtschafts-News vom 10. Januar 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Wie den Medien entnommen werden konnte, empfiehlt die Deutsche Aktuarvereinigung für das Jahr 2015 eine Senkung des Garantiezinses (Höchstrechnungszins) auf 1,25 Prozent. Das wäre möglicherweise das „Aus“ für viele Lebensversicherungen. Nach Ansicht vieler Fachleute würde eine solche Absenkung nicht einmal mehr den Erhalt des Kapitals sichern, da ein Teil dieser Einspeisung für die Risikoabsicherung eingesetzt wird. Dieser Teil steht zwangsläufig im Alter nicht mehr zur Verfügung. Eine derartige Senkung ist nach Ansicht des Bundes der Versicherten e. V. (BdV) aber nicht notwendig, nach Ansicht des BdV befindet sich kein Versicherungsunternehmen in einer finanziellen Schieflage. Auch erwirtschaften die Versicherungsunternehmen heute weit mehr als den jetzt noch gültigen Höchstrechnungszins von 1,75 Prozent. 

er Sieger in der Kategorie "Marke" beim ADAC Mobilitätspreis »Gelber Engel« 2014 heißt BMW. Die Autobauer aus München verfügen nach Einschätzung des ADAC über die stärkste und wertvollste Marke auf dem deutschen Automobilmarkt. Basis der Wertung ist das Markenranking des Clubs, der ADAC AutoMarxX. Hier stehen die Münchener unangefochten an der Spitze. Den zweiten Platz auf dem Marken-Siegertreppchen belegt Audi, Platz drei geht an Mercedes.

Wo wir grade in München sind liegt es nahe, dort zu bleiben und  einfach knappe 6 Kilometer weiter zu fahren zu Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG. Bei ihm geht es heute allerdings nicht um Autos!

Der erste Handelstag des Jahres war von Gewinnmitnahmen geprägt. Auch gab es in den ersten Januartagen keine wichtigen Unternehmensmeldungen. Obwohl die Käufer wieder an den Markt zurückkamen, musste der DAX im Wochenvergleich bis Donnerstagabend per Saldo ein Minus von 0,1% hinnehmen und er  schloss bei 9.422 Punkten. Wie es den Anschein hat wollen die Börsianer die Marke von 10.000 Punkten sehen. Hört sich nach viel an, sind aber nur noch rund 6%. Der Euro zum US-Dollar trat auf der Stelle. Der Preis für die Unze Feingold gab rund 1% nach, dagegen konnte das Barrel Rohöl fast 1% zulegen. Das Börsenjahr ist noch sehr jung und es wird auch in 2014 wieder spannend werden. Es gibt an den Märkten keine Einbahnstraße und Rückschläge werden immer wieder passieren.

Das war aus München Karlheinz Kron mit unserem ersten Börsenrückblick 2014!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140110_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 10.01.2014

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