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Wirtschafts-News vom 15. Januar 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) General Motors hat am Dienstag die weltweiten Verkaufszahlen für das Jahr 2013 veröffentlicht. Opel gehört dabei zu den Gewinnern: Der Rüsselsheimer Hersteller bleibt die weltweit zweitgrößte Pkw-Marke im GM-Konzern und hat seine Position als drittstärkste Pkw-Marke in Europa nach vorläufigen Zahlen gestärkt. Opel konnte in einem schwierigen Marktumfeld 1,064 Millionen Fahrzeuge verkaufen. Die Marke hat dabei erstmals seit 14 Jahren wieder beim Marktanteil zugelegt und erzielte zusammen mit der britischen Schwester Vauxhall einen Anteil am europäischen Gesamtfahrzeugmarkt von 5,61 Prozent. Im Vorjahr waren es 5,59 Prozent. Das Ergebnis beruht auf einer breiten Basis: Opel/Vauxhall konnte den Marktanteil gegenüber dem Vorjahr in elf Ländern steigern, darunter in Kernmärkten wie Deutschland, Großbritannien und Spanien sowie in den Wachstumsländern Türkei und Russland.  Im deutschen Pkw-Markt hat Opel seinen Marktanteil laut Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes von 6,9 auf 7,0 Prozent ausgebaut

Mit einem Zuwachs von 51,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr hat Mazda 2013 einen großen Erfolg auf dem deutschen Gewerbekundenmarkt gefeiert. In dem um 6,2 Prozent rückläufigen Gesamtmarkt gelang dem japanischen Automobilhersteller damit ein eindrucksvolles Ergebnis: Keine andere Volumenmarke konnte 2013 einen ähnlichen Zuwachs verzeichnen. 

Die deutschen Automobilhersteller fahren ihre Produktion in Nordamerika deutlich hoch. Angetrieben von der dynamisch wachsenden Nachfrage jenseits des Atlantiks werden im laufenden Jahr voraussichtlich über 700.000 Pkw deutscher Marken in den USA gefertigt, rund 11,6 Prozent mehr als 2013. Dies wäre im Vergleich der weltweiten Produktionsstandorte  die höchste Wachstumsrate, prognostiziert PwC Autofacts, das Automotive Research Center der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC, vor Eröffnung der Detroit Motor Show am 18. Januar. Im Jahr 2015 dürften die Produktionszahlen in den USA sogar um weitere 30 Prozent zulegen. In China dagegen werden deutsche OEM-Gruppen im laufenden Jahr voraussichtlich nur rund drei Prozent mehr Pkw fertigen als im Vorjahr. Allerdings war die Produktion 2013 um herausragende 20 Prozent oder 600.000 Einheiten gestiegen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20140115_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 15.01.2014

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