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Gesundheits-News vom 18. Januar 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) hat ihr "Jahrbuch 2013" mit vielfältigen Daten und Fakten zum vertragszahnärztlichen Geschehen in Deutschland veröffentlicht.  Demnach ist die Anzahl der über die gesetzliche Krankenversicherung abgerechneten Zahnfüllungen 2012 abermals gesunken: um 1,1 Mio. auf  52,5 Mio. Mit insgesamt 13 Mio. wurden im gleichen Zeitraum auch 0,2 Mio. Zähne weniger gezogen. Währenddessen ist die Zahl der innerhalb des GKV-Systems behandelnden Zahnärzte mit gut 60.000 stabil geblieben. Eine langfristig ausgerichtete, wohnortnahe, zahnmedizinische Versorgung lässt sich nach Ansicht der KZBV  nur gewährleisten, wenn man das Versorgungsgeschehen laufend beobachtet, Trends erkennt und den Therapiebedarf von morgen rechtzeitig absieht.   Das Jahrbuch ist damit sowohl für die wissenschaftliche Diskussion als auch die politische Debatte um die Gestaltung der Gesundheitsversorgung eine objektive und zentrale Datenbasis.

85 Prozent der Hausärzte in Deutschland stellen eine Zunahme des Metabolischen Syndroms fest. Der Begriff bezeichnet die Kombination aus starkem Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck und beginnendem Diabetes. Am häufigsten tritt das so genannte tödliche Quartett in den Jahren zwischen 50 und 64 auf. Doch auch viele jüngere Menschen sind betroffen: 41 Prozent sind im Alter zwischen 35 und 49 Jahren. Das zeigt eine repräsentative Forsa-Befragung von 100 Allgemeinmedizinern im Auftrag des Zukunftsgipfel Gesundheit e.V. Problem: Die Krankheit wird immer noch unterschätzt, dabei ist sie ein wesentlicher Auslöser für Herzinfarkt und Schlaganfall.
Bereits jeder vierte Deutsche leidet am Metabolischen Syndrom, schätzen Experten. Die befragten Hausärzte gaben an, dass jede der vier Zivilisationskrankheiten, die bei der Erkrankung in Kombination auftreten, in den letzten zehn Jahren zugenommen hat: 87 Prozent der Mediziner stellen einen Anstieg von Diabetes Typ-2, 86 Prozent von Übergewicht, 78 Prozent von Bluthochdruck und 64 Prozent von erhöhten Blutfettwerten fest. 85 Prozent beobachten eine Zunahme aller vier Erkrankungen, mehr als jeder dritte Befragte (37 Prozent) sieht sogar einen starken Anstieg. Das ist eine alarmierende Bilanz, kommentiert man beim Zukunftsgipfel Gesundheit e.V.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20140116_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 18.01.2014

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