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Morgengruß von Helmut Harff: Winterfreuden

Zugegeben, Winterfreuden können wir in Deutschland derzeit nur sehr eingeschränkt genießen. Wer Ski fahren oder rodeln will, muss sich schon auf eine etwas weitere Reise begeben – zum Beispiel in die Schweiz. In Höhen so um die 2.000 Meter liegt Schnee und es kommt fast täglich neuer hinzu.

Doch wozu soll ich dem Schnee nachfahren, werden sich jetzt viele Menschen, vor allem solche aus dem Flachland fragen. Ich habe mich das auch lange gefragt, zumal ich kein Skifahrer bin und das wohl auch nie werde. Und doch, ich liebe den Schnee und ich liebe die Berge. Es gibt kaum ein schöneres Bilde, als tief verschneite Wälder. Ich genieße  das Bild vom Tal, aus der Gondel oder vom Berg aus.

Es gibt in den verschneiten Bergen nur noch einen schöneren Blick, dass ist der auf die aufgehende Sonne über den Gipfeln. Hier ist das Problem nur, dass an vielen Orten die Lifte erst starten, wenn die Sonne längst aufgegangen ist. Da ist etwas Kreativität gefragt. Zum Beispiel fahren Gondeln mit Mitarbeitern schon viel früher auf den Berg. Wer nett nachfragt, für den findet sich sicher ein Plätzchen. Allerdings gibt es bereits vielerorts Sonnenaufgangsfahrten. Nachfragen lohnt.

Was tun, wenn man wie ich nicht Ski fährt und dennoch nicht auf Wintervergnügen verzichten will? Ich nehme mir einen Schlitten und ab geht’s. Selbstverständlich nicht auf einer Piste. Doch wo ein Wille, da auch ein Weg, auf dem ich jedem fröhlich zurufen kann „Bahn frei“. Unten angekommen, geht es mit einem Lift wieder nach oben.

Habe ich vom Rodeln genug oder finden sich keine entsprechenden Angebote, so ist das kein Problem. Dann gehe ich wandern. Die Stöcke – ohne gehe ich nie – gegriffen und los geht es. Ich suche mir immer Strecken von einer Liftstation zur anderen. Dann kann man den Rückweg bequem im Sessellift oder der Gondel absolvieren. Na ja, man muss schon etwas selbstbewusst sein, in einer Bergstation in einen Sessellift zu steigen und abzufahren. Da wird man von den Ski- und Snowboardfahren schon etwas schräg angesehen. Doch wozu immer der Mehrheit folgen?

Doch das schönste ist, wenn ich nach all diesen mehr oder weniger sportlichen Aktivitäten in der Baude sitzt, einen Glühwein und eine Portion Bündnerfleisch genießt.

Ach ja, da fällt mir ein, ich müsste jetzt frühstücken. Das ist hier im Hotel Laxxerhof ein wahres Vergnügen.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück und viel Spaß im Schnee.

 


Veröffentlicht am: 18.01.2014

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