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Wirtschafts-News vom 22. Januar 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Die Honda Produktionsstätte Russell’s Point (Ohio) ist das erste Automobilwerk in den USA, das über eine eigene Windkraftanlage verfügt. Wie Honda Manufacturing of America Inc. bekannt gab, erzeugen die beiden auf dem Werksgelände platzierten Turbinen pro Jahr etwa 10.000 Megawattstunden (MWh) und decken damit ab sofort rund zehn Prozent des Energiebedarfs der Fabrik.

Die Windkraftanlage ist eine von zahlreichen Maßnahmen, mit denen Honda sein freiwillig gesetztes Ziel verfolgt, die durch seine Produktionsstätten und Produkte entstehenden negativen Umwelteinflüsse bis zum Jahr 2020 signifikant zu senken und die CO2-Emissionen gegenüber dem Jahr 2000 um 30 Prozent zu reduzieren. Langfristig sollen sämtliche Honda Werke über CO2-arme Produktionstechniken verfügen. Wie das in der Praxis aussieht, zeigt schon heute das 2013 in Japan eröffnete Werk Yorii.

Immer mehr Wohnungen in deutschen Großstädten werden als Ferienwohnungen vermietet – dies führt des Öfteren zu Gerichtsverfahren. Aber nicht immer geht es dabei um Nachbarn, die sich gestört fühlen: Mancher Mieter kommt auf die Idee, seine Mietwohnung ganz oder teilweise an Feriengäste unterzuvermieten und damit gutes Geld nebenher zu verdienen. Weiß der Vermieter von dieser Nutzung nichts, sind rechtliche Probleme programmiert. So hatte der Mieter einer Berliner Zwei-Zimmer-Wohnung hatte bei seiner Vermieterin angefragt, ob er seine Wohnung untervermieten dürfe.Denn er benötige die Wohnung eigentlich nur noch alle 14 Tage übers Wochenende für einen Besuch bei seiner Tochter. Die Vermieterin gab ihm die Erlaubnis zur Untervermietung – mit der Auflage, dass den Untermietern Postvollmacht zu erteilen sei. Auf eine vorherige Überprüfung der Untermieter verzichtete die Vermieterseite. Der Mieter bot die Wohnung daraufhin im Internet als Ferienwohnung an. Die Vermieterin hielt dies für vertragswidrig. Mehrere Abmahnungen blieben erfolglos. Es folgte die Kündigung. Das Urteil: Der Bundesgerichtshof entschied nach Mitteilung der D.A.S. Rechtsschutzversicherung, dass der Mieter nicht zur Untervermietung an Touristen berechtigt war. Die Nutzung durch tageweise wechselnde Feriengäste unterscheide sich erheblich von der Nutzung durch einen für einen gewissen Zeitraum bleibenden Untermieter. Die Vorgabe, den Untermietern Postvollmacht zu erteilen, zeige auch, dass die Erlaubnis sich nicht auf eine Vermietung an Feriengäste bezogen habe.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140122_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 22.01.2014

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