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Gesundheits-News vom 24. Januar 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Plötzliches Zahnweh in Hongkong; mit Blinddarmentzündung in eine New Yorker Klinik – auch junge Leute, die im Ausland zur Schule gehen oder studieren, können plötzlich in Not geraten. Ein Drittel aller deutschen Studenten studiert für einige Zeit im Ausland. Viele wissen nicht, dass die Krankenkasse, die zuhause alles regelt, in anderen Ländern oft nicht der richtige Ansprechpartner ist. Je nach Reiseziel übernimmt sie keine oder nicht alle Kosten für eine medizinisch notwendige Behandlung. Die chirurgische Entfernung eines entzündeten Blinddarms schlägt in den USA beispielsweise mit rund 15.000 Dollar zu Buche, die die gesetzliche deutsche Krankenkasse nicht übernimmt. Und ein Krankenrücktransport aus dem Ausland wird generell nicht bezahlt. Wer auf dem Sprung ins Ausland ist, sollte sich also rechtzeitig um den richtigen Krankenschutz kümmern.  Ein solches Angebot offeriert APRIL International Expat mit seiner auf Schüler und Studenten zugeschnittenen Lösung Crystal Studies. Kosten: ab 28 Euro pro Monat. Wählen können Kunden zwischen einem Basisschutz und einem erweiterten Versicherungsschutz:  Der „Tarif Mini“ beschränkt sich auf einen Auslandskrankenschutz und Assistance-Leistungen, der „Tarif Complète“ bietet on-top Rechtsschutzversicherung, Unfallversicherung, Reisegepäckversicherung sowie Privat-, Praktikums- und Mieterhaftpflichtversicherung. Wer bei Erkrankung die Reise ins Ausland verschieben muss, ist ebenfalls versichert.

Stellen Sie sich vor, Sie sind krank und kaum ein Arzt weiß, warum. So geht es etwa vier Millionen Deutschen, die an einer seltenen Erkrankung leiden. Die Rheuma-Liga bietet zum Tag der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar 2014 ein Online-Expertenforum für Betroffene mit einer seltenen rheumatischen Erkrankung an. Die Odyssee von Ute Garske beispielsweise dauerte knapp zehn Jahre: So lange lief sie mit ihren Schmerzen in den Gliedern von Arzt zu Arzt. "Eigentlich hat niemand meine Beschwerden richtig ernst genommen", erinnert sich die 58-Jährige heute. Erst nach acht Jahren kam sie erstmals zu einem Rheumatologen. Erst ein halbes Jahr später, als Ute Garske zunehmend schwächer wurde, erkannten Ärzte die Ursache für das Leiden: Vaskulitis., eine entzündliche Autoimmunerkrankung. Ute Garske ist ab dem 28. Februar ist sie eine von sieben Experten, die im Online-Expertenforum der Rheuma-Liga zu Seltenen Erkrankungen kostenlos Rede und Antwort stehen

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20140123_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 24.01.2014

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