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Wirtschafts-News vom 24. Januar 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Der internationale Kreditversicherer Coface sieht die Industrieländer im Aufwärtstrend. Insbesondere in den USA hat sich die Lage der Unternehmen deutlich gebessert. Aber auch Deutschland bewertet Coface positiv, vor allem wegen des derzeit kräftigen Konsums. Deshalb steht Deutschland nun in der Länderbewertung in der zweithöchsten Stufe A2 unter Beobachtung für eine Aufwertung.  Während sich die Eurozone 2014 leicht erholen dürfte (+0,9%) und die USA voraussichtlich kräftig zulegen werden (+2,4%), verläuft das Wachstum in den Schwellenländern weiter gebremst. In diesem Jahr werden die BRICS-Staaten gegenüber ihrem durchschnittlichen Wachstum von 2000 bis 2011 um 2,4 Prozentpunkte zurückliegen. Vor allem die unzureichende Infrastruktur, das immer wieder problematische Geschäftsumfeld und der Mangel an Fachkräften macht es Investoren schwer.

Die HUK-COBURG-Krankenversicherung bietet auf ihrer Internetseite ab sofort einen Online-Tarifwechselrechner an. Mit dem Rechner können Kunden ihre Beiträge einsehen und so vergleichen, ob sich ein Wechsel in einen anderen Tarif lohnt. Die HUK-COBURG-Krankenversicherung ist damit eines der ersten Unternehmen, das solch ein Angebot auf den Markt bringt. Das Versicherungsvertragsgesetz erlaubt Versicherungsnehmern, Tarife innerhalb ihrer privaten Krankenvollversicherung zu wechseln.

Und damit geben wir schleunigst ab zum Börsenrückblick nach München zu Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG. Die zurückliegende Woche stand ganz im Zeichen der Konsolidierung an den Weltbörsen. Der DAX konnte am Dienstag noch einmal einen neuen historischen Höchststand mit 9.794 Punkten erreichen. Die Berichtssaison dies- und jenseits des Atlantiks hat begonnen. Allerdings melden die Unternehmen keine so guten Zahlen, dass dies die Märkte weiter beflügeln könnte. Der DAX musste darum im Wochenvergleich einen Verlust von 1,2% hinnehmen und schloss am Donnerstagabend bei 9.631 Punkten. Der Euro zum US-Dollar konnte 1% auf 1,368 zulegen. Der Preis für die Unze Feingold stieg um 0,3% auf 1.264 US-Dollar. Das Barrel Rohöl konnte sogar einen Gewinn von 1,4% verzeichnen. Soweit Karlheinz Kron mit dem Börsenrückblick.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140124_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 24.01.2014

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