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27.03.2017

 

 

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Energiegeladener Tourenstart 2014

Zwei Debüts, zwei ausverkaufte Konzerte und ein neuer Name

Jubelstürme und ausverkaufte Plätze in den angesehensten Konzerthäusern Deutschlands und Polens, der Berliner Philharmonie und der Filharmonia Narodowa in Warschau, bekräftigten am 22. und 23. Januar den Ruf des Baltic Sea Youth Philharmonic als eines der spielfreudigsten und innovativen jungen Orchester in Europa.

Unter dem Motto „Feel the Energy!“ präsentierten die jungen Botschafter der Länder rund um die Ostsee und des Usedomer Musikfestivals unter der Leitung ihres Gründungsdirigenten und künstlerischen Leiters, Kristjan Järvi, in der Berliner Philharmonie eine „German-Russian Voyage“ mit Werken von Richard Strauss, Johann Sebastian Bach, Sergej Rachmaninow und Alexander Skrjabin. In Warschau folgte eine „Baltic Voyage“ mit Werken deutscher, russischer und polnischer Komponisten. Bdesonders bejubelt wurde Kristjan Järvi am Pult. Er dirigierte nicht nur, sondern tanzte seinen Musikern faktisch die Stücke vor, verbreitete eine fröhliche Stimmung. Die nahm nicht nur sein Orchester, sondern auch das Publkum dankbar auf. Ein ganz besonderes Erlebnis

In Berlin ersetzte die international herausragende Pianistin Valentina Lisitsa kurzfristig den erkrankten russischen Pianisten Denis Matsuev. An der Violine konnte das Publikum die weltbekannte Violinistin Julia Fischer erleben. Beide Solistinnen beendeten ihre Auftritte erst nach begeistzert aufgenommenen Zugaben. Das Orchester konnte sich erst nach vier(!!!) Zugaben in den Armen liegen. Sie überraschten das Berliner Publikum - darunter die Ex-Minister Otto Schily und Peter Ramsauer - mit Richard Wagners Walkürenritt, dem Huldigungsmarsch von Edvard Grieg, Pjotr Tschaikowskis Dance of the Buffoons (Tanz der Narren) und Prodigal Son Finale (Der verlorene Sohn. Das Finale) von Hugo Alvén.

Das Berliner Konzert präsentierten GAZPROM Germania und Wintershall. Der Hauptgeschäftsführer von GAZPROM Germania, Vyacheslav Krupenkov, und der Vorstandsvorsitzende von Wintershall, Dr. Rainer Seele, überreichten noch während der Auführung dem Baltic Sea Youth Philharmonic einen Spendenscheck in Höhe von 20.000 Euro.

Mit dem Tourenstart 2014 erweitert sich auch die Bezeichnung von Orchester und Trägerverein. Das „Baltic“ wird zu „Baltic Sea“ erweitert, um die Verbundenheit des Baltic Sea Youth Philharmonic (BYP) und des Baltic Sea Music Education Foundation e. V. mit den Ländern, die die Ostsee umgeben, nun auch im Namen zum Ausdruck zu bringen. Die vielfältigen musikalischen Traditionen der Ostseeanrainerstaaten vereinen sich in dem Klangkörper, im Glauben, dass Musik keine Grenzen und Beschränkungen kennt, weder geographisch, noch zwischen den Genres.

Das BYP führt so Menschen mit sehr unterschiedlichen Hintergründen zusammen, die vor nicht all zu langer Zeit getrennt waren. Das Baltic Sea Youth Philharmonic ist damit mehr als nur ein Orchester, es ist auch eine Akademie, eine Lehrmethode und ein spezieller Führungsstil. Das besondere des Ansatzes speist sich für Kristjan Järvi aus den Elementen „Bewegung, Gesang, Atem, Tanz und Rhythmus – den geheimen Zutaten unserer Ausbildung und unser Königsweg zur Verständigung über alle musikalischen Genregrenzen hinweg. Groove, Swing und die Kommunikation mit dem Publikum machen das Ostseeerlebnis unverwechselbar.“ Das Baltic Sea Youth Philharmonic bildet das Fundament einer viel größeren Vision: „Eines Musikausbildungssystems für den gesamten Ostseeraum“ (Kristjan Järvi). Die Realisierung dieser Idee unterstützt der Baltic Sea Music Education Foundation e.V. Auf lange Sicht will der Verein eine Bildungsdrehscheibe für die gesamte Region schafen.

Das BYP kann zu diesen Bemühungen ein dichtes Netz an Musikkontakten, Trainern und einen einzigartigen künstlerischen Beirat, bestehend aus den weltberühmten Dirigenten Valery Gergiev, Marek Janowski, Mariss Jansons, Kurt Masur und Esa-Pekka Salonen einbringen. Unterstützt wird das Vorhaben u. a. durch den Vorsitzenden des Vorstandes des BMEF e. V., dem Geschäftsführer der Nord Stream AG, Mathias Warnig. Gegründet wurde das Baltic Sea Youth Philharmonic 2008 auf Initiative des Usedomer Musikfestivals und der Nord Stream AG. 2014 unterstützt außerdem ENI Saipem das BYP als Sponsor.

Usedomer Musikfestival

Wie die Ostsee klingt, kann man seit 1994 auf der Insel Usedom hören. Jedes Jahr im Spätsommer widmet sich das Usedomer Musikfestival dem Kulturraum rund um die Ostsee und stellte bereits die Musikszene von Polen, den baltischen Staaten, Finnland, Schweden, Norwegen, Dänemark sowie des ehemaligen Preußens vor. Solisten wie Mstislaw Rostropowitsch, Gidon Kremer, Olli Mustonen, Nina Stemme, Bo Skovhus sowie Jan Garbarek und das Esbjörn Svensson Trio begeisterten ihre Zuhörer. Die Peenemünder Konzerte, u. a. mit dem NDR Sinfonieorchester, zählen zu den Höhepunkten der jährlich über 40 Veranstaltungen. Vom 20. September – 11. Oktober 2014 wird das musikalische und kulturelle Leben Polens die Veranstaltungen prägen.

2014 folgen weitere Auftritte u. a.:
Usedomer Musikfestival (20.9.)
Beethovenfest Bonn (27.9.)
im Teatro dal Verme in Mailand (28.9.)

 


Veröffentlicht am: 24.01.2014

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