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Peter Maffay baut Rekord aus

16. Nummer-eins-Album

Mit über 1.000 Platzierungen ist Peter Maffay hierzulande der ausdauerndste Albumkünstler aller Zeiten. Doch die Rocklegende hält noch einen weiteren Rekord: Niemand bringt mehr Platten an der Spitze der offiziellen deutschen Musik-Charts, ermittelt von media control® GfK, unter.

Auch sein aktuelles Werk macht da keine Ausnahme: „Wenn das so ist“ stürmt direkt auf den Thron und ist seine insgesamt 16. Nummer-eins-Scheibe. Mit der neuen Bravourleistung vergrößert Maffay den Abstand auf James Last, der bislang 13 Alben ganz oben platzierte.

Zweitbeste Neueinsteiger der Woche sind Jennifer Weist und ihre Jungs. Die norddeutschen Erfolgsrocker von Jennifer Rostock haben 13 neue Songs im Gepäck und präsentieren sich angesichts umjubelter Konzerte, langer Nächte und sieben Jahre kreativen Dauerfeuers völlig „Schlaflos“ auf Platz zwei. Schlagerstar Helene Fischer gibt eine Position ab und ergattert die Bronzemedaille.

Schnurstracks „Into The Storm“ läuft Axel Rudi Pell. Der Ruhrpott-Rocker und seine Band feiern an fünfter Stelle ihren ersten Top Ten-Entry. Wer mitjubeln möchte, kann das bei einem der anstehenden Gigs tun.

Guter Rap, böser Rap: Diese Pauschalisierungen ist Psaiko.Dino leid. Der Live-DJ von Cro läuft lieber als „#Hangster“ durchs Leben, eine Mischung aus Hipster und Gangster. Auf Rang sieben bewegte der Producer sogar Branchenprimusse wie Sido, Haftbefehl oder Eko Fresh zum Mitmachen und heimst die Lorbeeren für seinen Longplayer ein.

In den Single-Charts kommt Lily Allen zwar nicht ganz an den Spitzenreiter und frischgebackenen „Grammy“-Preisträger Pharrell Williams („Happy“) ran. Doch die britische Popsängerin kann sich trotzdem auf die Schulter klopfen: Ihr neuer Song „Hard Out Here“ schnellt von null auf zwei; sicherlich auch dank des prominenten Einsatzes in der RTL-Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“. Ed Sheerans „Hobbit 2”-Song „I See Fire“ verteidigt den dritten Rang.

Raus aus dem „Dschungelcamp“, rein in die Charts: Michael Wendler schaltet schnell um und errichtet „Unser Zelt auf Westerland“ auf der 55. Der Schlagersänger übertrumpft damit Jürgen Milski: Der ehemalige „Big Brother“-Bewohner hatte gewettet, mit seiner Version des gleichen Titels erfolgreicher zu sein. In der Top 100 taucht er aber – zumindest in dieser Woche – nicht auf.

 


Veröffentlicht am: 28.01.2014

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