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Gesundheits-News vom 1. Februar 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) "Mehr Sport" - das steht 2014 erneut auf der Liste der guten Vorsätze der Deutschen. Allerdings haben manche Aktivitäten nicht nur positive Auswirkungen auf die Gesundheit, sie bergen auch Risiken, die eine sportmedizinische Untersuchung aufzeigen könnte. Entsprechend sind 82 Prozent der Deutschen überzeugt, dass auch Freizeitsportler regelmäßig  zum Check-up beim Sportmediziner  gehen sollten. Doch nur knapp jeder Dritte  hat schon einmal untersuchen lassen, welche Aktivität für die eigene Gesundheit tatsächlich geeignet ist. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der Krankenkasse mhplus unter 1.000 Bundesbürgern. Die Umfrage zeigt, dass in Deutschland durchaus ein Bewusstsein für die Risiken  eines ungeeigneten oder falsch betriebenen Freizeitsports herrscht - das wertet man positiv. Gerade in der Altersgruppe ab 35, nach einer längeren Pause oder bei Übergewicht empfiehlt sich die Rücksprache mit einem Sportmediziner, um bestmögliche gesundheitliche Ergebnisse zu erzielen und Risiken zu minimieren.   Meist gibt es im Freizeitsport keine systematische Vorsorge - etwa in den Vereinen. Für Sportmediziner selbst steht dagegen außer Frage, dass Neulinge und Wiedereinsteiger zunächst zum Arzt gehen sollten. Auch die Hobbysportler selbst schätzen die sportmedizinische Untersuchung und wünschen sich dabei Unterstützung durch ihre Krankenversicherung: Drei Viertel der Deutschen halten die Kostenübernahme für wichtig.

Die schwarz-rote Bundesregierung will die Wartezeiten von Patienten bei Facharzt-Terminen auf maximal vier Wochen begrenzen. Die DAK-Gesundheit bietet bereits einen schnellen Arzttermin-Service an, den immer mehr Versicherte nutzen. 14.692 Patienten riefen im vergangenen Jahr die spezielle Hotline der Krankenkasse an – eine Steigerung um gut 200 Prozent im Vergleich zu 2009. Dadurch verkürzen sich Wartezeiten bei einzelnen Facharztgruppen von mehreren Monaten auf wenige Tage.  Besonders gefragt sind Termine beim Radiologen: 1.899 Patienten wollten sich 2013 dorthin vermitteln lassen. Es folgen die Fachrichtungen Neurologie (1.693) und Orthopädie (1.320). Die Koalition von Union und SPD will Patienten eine ambulante Behandlung im Krankenhaus ermöglichen, falls ein Termin binnen vier Wochen nicht zustande kommt.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20140130_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 01.02.2014

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