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Morgengruß von Helmut Harff: Wenn einer…

... nach Goslar fährt

... eine Reise tut, so kann er was erzählen. Diese Erkenntnis ist nicht neu und von zeitloser Richtigkeit. Ich möchte Ihnen heute etwas von meiner Reise in den Harz erzählen. Die führte mich auch in die alte Hanse- und Reichsstadt Goslar. Die Stadt war voll von chic gekleideten Herren. Kein Wunder, fand just zu meinem Besuch dort der jährliche Verkehrsgerichtstag statt.

Doch auch ohne so viel gebündelten Rechtsverstand muss sich die Kreisstadt nicht verstecken. Mit ihren mehr als 1.500 Fachwerkhäusern und teilweise noch im romanischen Stil erhaltenen Kirchen gehört Goslar zu den Städten, die in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen wurde. Damit nicht genug, gehört auch das historische Bergwerk  Rammelsberg  - heute Museum - und die sogenannte Oberharzer Wasserwirtschaft zum Weltkulturerbe.

Goslar steht damit ganz oben auf der Besucherliste nicht nur bei Japanern, Amerikanern und Chinesen. Goslar ist wirklich eine Reise wert. Goslar ist es auch wert, dass man sich Zeit lässt. Überall gibt es was zu entdecken. Da sind die schon erwähnten Fachwerkhäuser aus mehreren Jahrhunderten. Nur gut, dass man damals noch abreißen und neues bauen durfte. Wie sähe Goslar heute aus, wenn es schon im achtzehnten Jahrhundert eine Denkmalschutzbehörde gegeben hätte? Dann könnte man so manche Giebelinschrift nicht lesen. Sie gäbe es schlicht nicht.

Schön, dass man  in Goslar auch die Kirchen außerhalb der Gottesdienste besichtigen kann. Als Besucher sollte man das unbedingt tun. Wenn die Sonne scheint, lohnt sicherlich der Aufstieg auf den Nordturm der Marktkirche. Der Blick ist atemberaubend und der Brocken grüßt aus der Ferne.

Goslar hat nicht nur historisch und städtebaulich viel zu bieten. Die Stadt am Rande des Harzes sorgt auch für so manche kulinarische Überraschung. Hier werden weniger Kalorien gezählt. Hier kann der Gast eher deftig-moderne Küche probieren. Das ortseigene Gosebier verdankt seinen einmaligen Geschmack nicht nur der Kunst des Braumeisters, sondern auch dem besonderen Harz-Wasser.

Eines steht fest: Ich war nicht das letzte Mal in Goslar! Doch nun mache ich mir erst einmal mein Frühstück mit Brot vom Klosterhof. Doch das ist eine andere Geschichte.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück – mit frischem Brot von Ihrem Lieblingsbäcker.

 


Veröffentlicht am: 01.02.2014

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