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Wirtschafts-News vom 5. Februar 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Der Kia Soul EV kann ein exklusives Prüfsiegel vorweisen. Mit der branchenweit ersten Validierung dieser Art hat UL Environment dem neuen Elektroauto bescheinigt, dass 10 Prozent der im Innenraum verwendeten Kunststoffe biologisch basiert sind und damit aus nachhaltiger Produktion stammen. UL Environment ist der Umwelt-Bereich des renommierten, international operierenden Prüfunternehmens UL (Underwriters Laboratories). Der Kia Soul EV feiert seine Weltpremiere auf der Chicago Auto Show 2014 (Publikumstage 8. bis 17. Februar) und ist das erste Elektroauto des Herstellers für den internationalen Markt.  Im Innenraum des neuen Modells kommen viele biobasierte Materialien zur Anwendung, darunter biologisch abbaubarer Kunststoff sowie Schaumstoff und Gewebe auf Biobasis. Anders als Kunststoffe auf Erdölbasis werden biobasierte Werkstoffe aus Biomasse gewonnen, die durch Photosynthese entsteht.

Etihad Regional (operated by Darwin Airline) bietet ab sofort viermal wöchentlich Flüge von ihrem Drehkreuz in Genf, Schweiz, nach Stuttgart, der Hauptstadt Baden-Württembergs.   Der neue Flug unterstreicht die Strategie, europäische Städte mit dem weltumspannenden Streckennetz der Partner Etihad Airways, airberlin und Air Serbia zu verbinden und direkte Flugverbindungen innerhalb Europas zu wichtigen Wirtschaftszentren zu bieten. 

Im Jahr 2013 setzten die in Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager insgesamt rund 94,6 Millionen Hektoliter Bier ab. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sank der Bierabsatz gegenüber dem Vorjahr um 2,0 % beziehungsweise 1,9 Millionen Hektoliter. Damit setzt sich der seit 2007 anhaltende Rückgang des Bierabsatzes weiter fort. Alkoholfreie Biere, Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union eingeführte Bier sind hierin nicht enthalten.  Inwieweit es durch die bekannt gewordenen Preisabsprachen diverser Bierhersteller zu weiteren Einbrüchen kommt, kann man im Moment natürlich noch nicht absehen. Durch diese Preisabsprachen wurden die Kaufpreise jedenfalls nicht unerheblich nach oben gedrückt. Erste Aussagen, nach denen sich der Bierpreis noch einmal nach oben entwickeln könnte, weil die betroffenen Unternehmen die nicht unerheblichen Strafen kompensieren wollen, könnten durchaus dazu führen, dass weitere Absatzeinbrüche folgen werden.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140205_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 05.02.2014

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