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Wirtschafts-News vom 8. Februar 2014

(Michael Weyland) Eine neue detaillierte Studie über das weltweite Problem mit gefälschten und minderwertigen Mobiltelefonen hat ergeben, dass der Schwarzmarkthandel mit diesen Geräten jährlich Verluste in Höhe von 6 Milliarden US-Dollar verursacht. Beim MMF-Bericht handelt es sich um die bisher umfassendste Analyse zu gefälschten und minderwertigen Mobiltelefonen weltweit, dem eine mehrmonatige Analyse durch die marktführenden Mobiltelefonhersteller zugrundeliegt. Nach Auskunft des Mobile Manufacturers Forum haben Nachforschungen ergeben, dass 2013 circa 148 Millionen gefälschte und minderwertige Mobiltelefone im offiziellen Einzelhandel verkauft wurden, wobei man davon ausgehen kann, dass die Zahl der im inoffiziellen Handel, über Online-Auktionshäuser und am lokalen Schwarzmarkt verkauften Telefone sogar noch höher liegt. Alleine in Indien machen die gefälschten Handys mehr als 20% des Mobiltelefonmarktes aus und verursachen jährliche Umsatzeinbußen in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar, sowie Verluste in Höhe von 85 Millionen US-Dollar bei den direkten Steuern und 460 Millionen US-Dollar bei den indirekten Steuern.    Viele Menschen kaufen auf ihrer Suche nach einem Schnäppchen gefälschte Mobiltelefonprodukte im Internet, ohne sich bewusst zu sein, dass es Fälschungen sind. 

Börsenprofis wie Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG werden natürlich auch immer wieder mal gefragt, was der eine oder andere Börsenspruch bedeutet.  Heute geht es um ein Küchengerät.  Mehr oder weniger.

Börsensprüche sind immer sehr plastisch und manchmal auch blutrünstig. Einer aus dieser Kategorie ist: Never catch a falling knife. Dies bedeutet sinngemäß, dass man nie versuchen sollte ein fallendes Messer zu fangen. Börsentechnisch gilt hierbei, dass eine Aktie, die auch schon einige Prozentpunkte verloren hat, unter Umständen immer noch nicht billig ist. Wenn man zu früh kauft, dann schneidet man sich an diesem imaginären fallenden Messer. Besser ist es abzuwarten bis eine Aktie einen Boden gefunden hat und vielleicht schon wieder ein wenig am Steigen ist. Natürlich bekommt man sie dann nicht zum tiefsten Kurs, kann sich aber auch nicht so leicht die Finger daran schneiden. Denn wer sagt Ihnen, dass der momentan niedrigste Preis nicht vielleicht schon morgen noch einmal deutlich unterboten wird. Gerade in stark fallenden Börsenphasen kann zögern richtig Geld sparen. Nächste Woche widmet sich Karlheinz Kron dann wieder dem, was während der Börsenwoche so passiert ist.   

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140207_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 08.02.2014

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