Startseite  

21.07.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Aufgespießt: Berlinale

Ja, so ist das mit dem George

(Helmut Harff / Chefredakteur) Ja, der George, der trinkt seinen Kaffee mit drei Stücken Zucker und rührt den ständig um. Nein, so ein Quatsch. Ich habe wie schon in den vergangenen Jahren George Clooney nicht getroffen. Wie auch, ich bin ja nicht einmal für die Berlinale akkreditiert. Ich bin nun mal nicht der Super-Filmfan. Das überlasse ich lieber den Kollegen.

Und doch, Berlin ist im Filmfieber. Die Berlinale läuft und viele Cineasten, Schauspieler und andere Filmmenschen bevölkern die Hauptstadt. Schwarze Limousinen mit abgedunkelten Scheiben sorgen immer wieder für neugierige Blicke. Wer wird da wohl durch die Stadt chauffiert?

An den roten Teppichen und vor den Top-Hotels der Stadt drängeln sich die Fans und die Pressemeute. Allerdings trifft man auch mal so ganz einfach den einen oder anderen Mimen in einem Café. Doch wir Berliner sind ja sooo cool und lassen die armen Schauspieler (manchmal) in Ruhe. Na, Mister Clooney einmal ausgenommen.

Doch was machen alle, die nicht zu den Cineasten gehören, die aber dennoch vom Berlinale-Virus angesteckt sind? Ich, wir, bevölkern die Cafés, die Hotels und die Clubs. Wir gehen auf die Partys, sprechen mit den Protagonisten der Berlinale - mit den Schauspielern und Schauspielerinnen. Wir treffen uns mit Sponsoren der Berlinale, mit solchen, die sowohl die Prominenz als auch die Pressemeute mit Getränken und anderen wichtigen Dingen versorgen.

Mich wird man nicht an den roten Teppichen finden. Dort sorgen die fotografierenden Kollegen für Chaos und untereinander für blaue Flecke. Dazu kommen noch kreischende und ebenfalls fotografierende Fans. Manchmal frage ich mich, wo die Abertausende Fotos bleiben. Schließlich werden Bilder ohne Ende geschossen. Vielleicht sollte man die an die NSA senden. Ob deren Server das überleben würden?

Doch zurück zur Berlinale und meinen Terminen. In den vergangenen Tagen spielte weniger das Geschehen auf den Leinwänden der Hauptstadtkinos als so edle Tropfen wie gualtemaltekischen Rum, österreichischer Wodqa oder der Wodka GREY GOOSE bei mir die Hauptrolle. Womit sollen sich die Genussmaenner auch sonst beschäftigen, als mit den Genüssen am Rande der Berlinale?

Ansonsten bieten die Filmfestspiele zahlreiche Gelegenheiten liebe Menschen wieder einmal zu treffen und andere kennenzulernen. So ein Event ist eine riesige Netzwerkparty. Die Berlinale macht einfach Spaß. Berlin macht einfach Spaß und die Partys machen einfach Spaß. Kommen Sie doch auch mal wieder nach Berlin. An Spaß wird es Ihnen hier nicht mangeln!

 


Veröffentlicht am: 10.02.2014

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit