Startseite  

20.08.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Wirtschafts-News vom 11. Februar 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Das Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte hat an Montag die Ergebnisse der Untersuchung zur Leserwahl "Lieblingsauto 2014" bei der Preisverleihung "Gelber Engel" vorgestellt. Deloitte war am 27. Januar 2014 vom ADAC beauftragt worden, die Wahl umfassend zu untersuchen, nachdem der ehemalige Kommunikationschef des ADAC zugegeben hatte, die Anzahl der abgegebenen Stimmen verändert zu haben.  Wie der ADAC mitteilt, bestätigen die Ergebnisse der Deloitte-Untersuchung die Manipulation der Teilnehmerzahl bei der Wahl des "Lieblingsauto 2014". Darüber hinaus belegt der Bericht, dass die Reihenfolge der Fahrzeugmodelle nicht mit den Ergebnissen der Preisverleihung am 16. Januar 2014 übereinstimmt. Gründe für die falschen Ergebnisse sind Deloitte zufolge sowohl vorsätzliche Veränderungen als auch eine technisch fehlerhafte Verarbeitung der Daten.  Nach Auswertung von Deloitte wurden insgesamt 45.202 Stimmen abgegeben. 3.271 Stimmen fielen auf den VW Golf, 1.703 Stimmen auf den BMW 3er, 1.664 Stimmen auf den Audi A 3, 1.320 Stimmen auf die Mercedes A-Klasse und 1.184 Stimmen auf den Skoda Octavia. Zudem gibt es laut Deloitte klare Anhaltspunkte dafür, dass ähnliche Veränderungen auch in den Vorjahren vorgenommen worden sind. 

Sparer, die ihr Geld auf einem Tagesgeldkonto anlegen, erhielten im Januar 2014 durchschnittlich 0,69 Prozent Zinsen - ein geringfügiges Minus von -1,43 Prozent gegenüber dem Dezember 2013. Der Abwärtstrend hält somit nach dem Jahreswechsel weiter an. Dieses Ergebnis zeigt der aktuelle Zinsindex des Fachportals Tagesgeldvergleich.net. Für den Zinsindex werden monatlich 110 Tagesgeld-Angebote auf dem deutschen Markt für Anlagesummen von 5.000 Euro und 50.000 Euro analysiert. Der Januar erweist sich seit 2009 turnusmäßig als schwacher Monat beim Tagesgeldzins. Im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum  präsentiert sich das derzeitige Defizit   aber als moderat.  Insgesamt bleibt die Lage sogar eher stabil, da der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) bei 0,25 Prozent verharrt. Fazit: Der von vielen Sparern erwartete Aufwärtstrend lässt weiterhin auf sich warten.  

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140211_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 11.02.2014

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit