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Gesundheits-News vom 14. Februar 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Der Trend hin zu alternativen Arzneimitteln und Behandlungsmethoden ist in Deutschland ungebrochen: 43 Prozent der Bundesbürger nehmen im Krankheitsfall lieber homöopathische oder pflanzliche Präparate. 44 Prozent sind überzeugt, dass diese Medizin häufig genauso gut wirkt wie klassische Arzneimittel. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der Krankenkasse mhplus unter 1.000 Bundesbürgern.  Die alternative Medizin gilt gemeinhin als sinnvolle Ergänzung zur Schulmedizin und wird inzwischen häufig  bei chronischen und leichteren Erkrankungen eingesetzt. Doch viele Patienten befürchten noch immer, dass sie zusätzliche Kosten, die durch Osteopathie oder Homöopathie entstehen, alleine tragen müssen. Deshalb verzichten vier von zehn Bundesbürgern lieber auf die sanfteren Heilungsmethoden.  Alternative Behandlungsansätze genießen generell einen hohen Stellenwert bei den Deutschen. Entsprechend halten jeweils zwei Drittel der Bundesbürger die  Kostenübernahme für Akupunktur, Homöopathie und Osteopathie durch ihre  Krankenversicherung für wichtig. Speziell die Osteopathie, in der Blockaden und Bewegungseinschränkungen manuell statt etwa mit Spritzen beseitigt werden, schätzt knapp jeder Zweite als Alternative zur klassischen Behandlung.    Welche Heilmethode im Krankheitsfall am besten wirkt, ist individuell sehr unterschiedlich. In einem Gespräch zwischen Arzt und Patient vor Behandlungsbeginn können beide am besten entscheiden, welche Heilmethode die aussichtsreichste ist 

Im Jahr 2012 erhielten in Deutschland rund 439.000 Menschen Hilfe zur Pflege. Gegenüber 2011 stieg die Zahl der Empfängerinnen und Empfänger um 3,8 %. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, gaben die Träger der Sozialhilfe 2012 netto rund 3,2 Milliarden Euro für diese Leistungen aus, 4,5 % mehr als im Vorjahr. Die Hilfe zur Pflege wird entsprechend dem 7. Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII "Sozialhilfe") Bedürftigen gewährt, die wegen Krankheit oder Behinderung bei den gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen des täglichen Lebens auf fremde Hilfe angewiesen sind. Sie wird geleistet, wenn der Pflegebedürftige die Pflegeleistungen weder selbst tragen kann noch eine andere Seite - wie beispielsweise die Pflegeversicherung - die Kosten vollständig übernimmt. 66 % der Hilfeempfänger waren Frauen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20140213_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 14.02.2014

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