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Wirtschafts-News vom 17. Februar 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Nun sollen es also die großen Namen richten. Die Rede ist von der Krisenbewältigung des ADAC. Nachdem das Renommee des Automobilclubs immer mehr beschädigt wird, versucht man es in München nicht nur mit einer Vollbremsung, man könnte es schon fast „Schleuderwende“ nennen, um im Automobiljargon zu bleiben. Nachdem man dem Verein – sicherlich nicht zu Unrecht – Geheimniskrämerei vorgeworfen hat, soll nun wohl größtmögliche Transparenz derart hergestellt werden, dass man renommierte Persönlichkeiten als Aushängeschilder gewinnt.  Nachdem am vergangenen Mittwoch bekannt gegeben wurde, dass der Unternehmer Dr. Jürgen Heraeus den ADAC auf seinem umfassenden Reformweg begleiten und aktiv mit Rat, Kritik und Wissen zur Seite stehen wird, wurde am Freitag mit Prof. Hans-Jürgen Papier ein weiteres Mitglied im Beirat des ADAC vorgestellt, der die Erneuerung des Clubs aktiv begleiten soll. Ob diese durchaus renommierten Personen wirklich etwas ändern können oder eher wie Markenbotschafter wirken werden, bleibt abzuwarten.

Mittlerweile haben sich Treue- und Sammelaktionen fest im deutschen Einzelhandel etabliert. Mit jedem Einkauf kann der Kunde Treuepunkte sammeln, die er am Ende gegen attraktive Markenprämien eintauscht. Egal ob Spielzeug für die Kleinen oder Artikel aus dem Heimwerkerbedarf sowie Utensilien für Küche und Bad bekannter Markenhersteller - Treuepunkte sammeln lohnt sich für die ganze Familie.  Real bietet exklusiv allen Payback-Kunden als erster in Deutschland die Möglichkeit, auch online Punkte zu sammeln.

Sowohl in den USA als auch in China, Japan, Korea und vielen europäischen Ländern nimmt die Elektromobilität mehr und mehr Fahrt auf. Im kleinen Norwegen mit seinen etwas mehr als fünf Millionen Einwohnern wurden beispielsweise alleine in den ersten drei Quartalen 2013 bereits 4 250 Elektroautos neu zugelassen. Das entspricht einem Marktanteil von 4,02 Prozent. Von dieser positiven Entwicklung profitiert auch der deutsche Hersteller für Ladesysteme Mennekes. Das sauerländische Unternehmen lieferte Ende 2014 insgesamt 400 Ladestationen an die norwegische Hauptstadt Oslo. Nach Unternehmensangaben liegt die Zahl der für den Endverbraucher verfügbaren E-Modelle mittlerweile schon weit über einem Dutzend.  Die Branche blickt nun gespannt auf die HANNOVER MESSE vom 7. bis zum 11. April. Dort kann man sich über neue Entwicklungen in Sachen Elektromobilität zu informieren.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140217_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 17.02.2014

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