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Wirtschafts-News vom 18. Februar 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Wie der ADAC mitteilt, hat die externe forensische Überprüfung der Leserwahl zum "Lieblingsauto" für die Jahre 2005 bis 2013 bei der Preisverleihung "Gelber Engel" durch das Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte den bisherigen Verdacht bestätigt, dass auch in diesen Jahren die Ergebnisse der Leserwahl teils gravierend verändert wurden. Die ersten Untersuchungsergebnisse zum "Lieblingsauto 2014" wurden bereits am 10. Februar 2014 vorgestellt. Der nun vorgelegte Bericht von Deloitte bestätigt auch für die Jahre 2009 bis 2013 die Manipulation der Teilnehmerzahl. Ebenso stimmt in diesen Jahren die tatsächliche Reihenfolge der Fahrzeugmodelle nicht mit den extern kommunizierten Ergebnissen überein. Durch diese bewussten Veränderungen wurde eine größere Markenvielfalt in den Top 5-Ergebnissen erreicht. Für die Jahre 2005 bis 2008 konnte Deloitte keine abschließende Prüfung durchführen, da für diese Jahre keine ausreichende Datengrundlage mehr vorhanden war, um valide Ergebnisse gewährleisten zu können. Nach Aussagen von Deloitte kann man eindeutig belegen, dass für sämtliche Jahre, die man auswerten konnte, sowohl die Teilnehmerzahlen als auch die Stimmergebnisse bei der Wahl zum \'Lieblingsauto\' des \'Gelben Engels\' umfangreich manipuliert wurden.  Die Untersuchungen der Ergebnisse in den übrigen "Gelber Engel"-Kategorien seit 2005 durch Deloitte dauern noch an. Eine Kommunikation dieser Ergebnisse ist für Anfang kommender Woche geplant.

Das Vergleichsportal CHECK24 erweitert seine Expertise im Bereich Finanzen: Im Rahmen einer Kooperation mit dem Finanzexperten Prof. Dr. Jürgen Bott von der Fachhochschule (FH) Kaiserslautern setzt sich das Portal mit medial stark diskutierten Finanzthemen näher auseinander. Dabei beleuchtet der Experte in Form von Interviews und Beiträgen die wissenschaftlichen Hintergründe komplexer Themen und liefert den Kunden des Portals somit Antworten auf verbraucherrelevante Fragen. Zu den Themen, die aktuell und künftig die Finanzwelt Deutschlands und der Euro-Zone dominieren und die durch die Interviews erläutert werden,  gehören beispielsweise die Einlagensicherung bei Euro-Banken im Rahmen der Bankenunion und eine mögliche Vermögensabgabe bei Bankenpleiten. In verständlichen Beiträgen erklärt der Finanzexperte zum Beispiel, wie Geldhäuser die Zinsniveaus für ihre Produkte festlegen.  In einem bereits veröffentlichten Beitrag äußert Bott sich kritisch gegenüber der geplanten Deckelung der Interbankenentgelte beim Einsatz von Kreditkarten in der Euro-Zone.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140218_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 18.02.2014

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