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Preis der deutschen Schallplattenkritik

Ausgezeichnet: EARLY CHET – CHET BAKER IN GERMANY 1955-1959

Die von jazzhaus im Oktober 2013 veröffentlichte LP Early Chet – Chet Baker in Germany 1955-1959 ist mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet und in die Bestenliste 1/2014 aufgenommen worden. Die LP überzeugte die Juroren in der Kategorie Jazz (traditionell und modern) als künstlerisch herausragende Neuveröffentlichung.

Der Preis der deutschen Schallplattenkritik wird vierteljährlich verliehen und ehrt herausragende CD/DVD-Produktionen der vergangenen drei Monate. Eine unabhängige Jury aus führenden deutschen Musikjournalisten wählte für die aktuelle Bestenliste insgesamt 28 Gewinner in den Bereichen Klassik, Jazz und Rock/Pop aus.

In der Begründung von Lothar Jänichen heißt es: Als Trompeter war er der große Stoiker, äußerlich fast unberührt erfand er die schönsten Melodielinien auf seinem Instrument. Seine kühle, leicht nasale Stimme ging den Zuhörern unmittelbar unter die Haut. Von seiner ersten Europatournee 1955 bis zu jenem Jahr, in dem seine Drogensucht ihm Auftritte in den USA und damit die Lebensgrundlage entzog, reichen die Aufnahmen der Edition „Early Chet“. Mit der SWF Big Band unter Kurt Edelhagen und dem Orchester Rolf Hans Müller plus Streichern spielte der junge Chet Baker Stücke, die ihn sein Leben lang begleiten sollten, hier mit frischen, damals neuen Wendungen. Raffinesse und Einfachheit bestimmen die persönlichen Statements dieses Musikers, wie diese eindrucksvollen Dokumente aus dem SWF-Archiv zeigen.

Als Trompeter des Gerry Mulligan Quartetts spielt sich Chet Baker mit lyrischen Balladen und sanftem Sound über Nacht in die Herzen der Fans. Umso überraschter reagiert das Publikum in Europa auf den Chet Baker, der sich live auf seinen Konzerten präsentiert: Ein Trompeter mit zupackender Attacca, der schnelle, boppige Linien spielt, begleitet von dem Pianisten Dick Twardzik, der neue Harmonik mit bizarrer Rhythmik verbindet, dem Orchester Kurt Edelhagen und der bezaubernden Caterina Valente.

 


Veröffentlicht am: 19.02.2014

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