Startseite  

17.10.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Wirtschafts-News vom 20. Februar 2014

(Michael Weyland) Wie soeben aus Presseveröffentlichungen bekannt wurde, hat der Direktversicherer des Ergo-Konzerns, Ergo Direkt, bereits mit Wirkung zum Dezember 2013 sämtliche Riester-Renten auf die Hanse-Merkur übertragen. Der Bund der Versicherten e. V. (BdV) sieht derartige Übertragungen sehr skeptisch, da die Versicherten selbst keine Einflussmöglichkeiten haben, um etwaige Nachteile der Übertragung abzuwenden.  Beim BdV sieht man  Anzeichen, dass das neue Unternehmen schlechter mit Mitteln für die zukünftige Überschussbeteiligung ausgestattet ist, kritisiert Axel Kleinlein, Vorstandssprecher des BdV, das Vorgehen der Unternehmen. Insgesamt werden durch die Übertragung einige Grundprobleme der Riester-Rente deutlich: Kleine Bestände und damit hohe Kosten würden  effiziente Angebote verhindern, erklärt Kleinlein. Das Projekt der Riester-Rente gehöre daher insgesamt auf den Prüfstand. Die Riester-Kunden der Ergo Direkt müssen nun hinnehmen, dass ihre Verträge zukünftig von der Hanse Merkur geführt werden. Sie haben keine Möglichkeit, dieser Übertragung zu widersprechen oder aus der Übertragung gesonderte Kündigungsrechte abzuleiten, auch wenn das neue Unternehmen womöglich schlechtere Konditionen bietet als Ergo Direkt. So hat die Hanse Merkur laut einer aktuellen Untersuchung der Öko-Test eine unterdurchschnittliche Ausschüttungsreserve, während die Ergo Direkt hier überdurchschnittlich ausgestattet ist. Für den Kunden bedeutet dies: tendenziell weniger Gelder für die zukünftigen Überschüsse.

Autofahrer in Pisa können künftig einfacher einen Parkplatz finden. Im Rahmen eines Pilotprojekts bindet die Deutsche Telekom mehrere Parkplätze auf dem Piazza Carrara im Stadtzentrum in ein sensorgestütztes Parkleitsystem ein. Darüber hinaus umfasst die Kooperation einen Big Data Service, der historische Verkehrsdaten zur Optimierung des Verkehrsflusses auswertet. Diese und weitere M2M-Lösungen rund um die Smart City präsentiert die Deutsche Telekom auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona. Aus der Ferne kontrollierbare Straßenlampen gehören ebenso dazu wie ein vernetztes Gesamtkonzept für Stadien.  Zum Einsatz kommen wird das System künftig in der historischen Altstadt von Pisa – nur wenige hundert Meter entfernt vom Wahrzeichen der Stadt, dem schiefen Turm. Gerade vor dem Hintergrund zunehmender Urbanisierung und sinkender Budgets der öffentlichen Hand sind Smart City-Lösungen wie der Pilot in Pisa zukunftsweisend.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140220_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 20.02.2014

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit