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Gesundheits-News vom 21. Februar 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Aktiv unterwegs sein mit dem Auto - das schätzen auch Menschen mit Diabetes, denn statistisch gesehen haben sie kein höheres Unfallrisiko als jeder andere Verkehrsteilnehmer. Basis dafür sind allerding gut eingestellte Blutzuckerwerte.  Sollte es doch einmal zu einem Unfall kommen, kann dieser bei Menschen mit Diabetes durch eine Stoffwechselentgleisung verursacht sein. Nach Informationen von Bayer HealthCare Deutschland können insbesondere Unterzuckerungen zu Wahrnehmungsstörungen und Ohnmacht führen. Auch einfache Vorsichtsmaßnahmen, wie die Blutzuckermessung vor Fahrtantritt, regelmäßige Pausen bei langen Fahrten und Kohlenhydrate in greifbarer Nähe, können Stoffwechselentgleisungen am Steuer vermeiden. Die meisten Menschen mit Diabetes können, laut der europäischen Fahrerlaubnisverordnung, mit einer guten Blutzuckereinstellung uneingeschränkt am Straßenverkehr teilnehmen. Bei Neuerwerb eines Führerscheins oder nach einem Entzug ist der ärztliche Nachweis über eine stabile Stoffwechsellage erforderlich. Bei Neudiagnosen wiederum muss die chronische Stoffwechselstörung nicht gemeldet werden. Wer allerdings innerhalb eines Jahres zwei Mal aufgrund einer Unterzuckerung auf fremde Hilfe angewiesen war, gilt vorübergehend als nicht fahrtauglich. Mit Hilfe eines Blutglukose-Wahrnehmungstrainings, einer Therapieanpassung und einer verstärkten Blutzuckerkontrolle kann die Blutzuckereinstellung aber verbessert sowie die Fahrtauglichkeit wiederhergestellt werden.

In Thüringen gibt es zu wenig Fachkräfte in der Pflege. Ursachen sind Abwanderung wegen des Lohngefälles, fehlender Nachwuchs, bürokratische Hürden bei Zuwanderung und Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse: Das ist das Ergebnis einer neuen Studie, die im Auftrag des Thüringer Sozialministeriums von der Universität Jena erstellt wurde. Vor diesem Hintergrund erwartet der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) in Thüringen eine konzertierte Aktion der beteiligten Ministerien.  Laut einer aktuellen Umfrage unter den Mitgliedern des bpa Thüringen würden mehr als 80 Prozent der privat geführten ambulanten und stationären Einrichtungen sofort mindestens eine Fachkraft neu einstellen. Doch die Arbeitsämter können kaum Fachkräfte vermitteln. Der Landesbeauftragte des Vereins wünscht sich neben dem gezielteren Ausbau der Umschulungen in Zusammenarbeit mit der Bundesarbeitsagentur unter anderem eine stärkere Verzahnung der beteiligten Ministerien bei der Anerkennung der Berufsabschlüsse.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20140220_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 20.02.2014

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