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Wirtschafts-News vom 21. Februar 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Das ist doch mal eine gute Idee. Mit einer für die gesamte Automobilbranche innovativen Technik präsentiert der schwedische Premium-Hersteller Volvo einen Zustellservice, bei dem im Internet bestellte Waren direkt in das eigene Auto geliefert werden – ganz gleich wo der Besteller sich gerade befindet. Vorgestellt wird dieser neue flexible Lieferdienst auf dem Mobile World Congress (24. bis 27. Februar 2014) in Barcelona. Mit der neuen Volvo Technik können Autobesitzer beim Online-Shopping ihr Fahrzeug als Zustellort für die Bestellungen nutzen. Dazu wird ein digitaler Schlüssel erstellt. Wenn der Lieferdienst Waren zustellen oder auch abholen möchte, wird der Nutzer per Smartphone oder Tablet benachrichtigt.  Das neue System basiert auf der Telematik-App Volvo On Call, zu deren Funktionen beispielsweise auch das Vorheizen oder Kühlen des Fahrzeugs mittels Smartphonesteuerung gehört. Zudem können sich Nutzer den Standort des geparkten Fahrzeugs oder den Tankfüllstand über das Mobiltelefon anzeigen lassen.

Ich muss zu meiner Schande zugeben, auch ich benutze whats app. Zwar nicht für wichtige Mitteilungen, aber immerhin. Facebook hingegen habe ich den Zugriff auf meine Kontakte bisher nicht gestattet. Das hat sich nun erledigt, denn wenn ich das richtig sehe, hat Facebook grade viel Geld ausgegeben, um nicht nur meine Kontaktdaten zu bekommen, sondern auch die vieler anderer Menschen. Das ergibt sich für mich zumindest aus dem, was Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG zu berichten weiß.

Der Knaller der Woche kommt wieder einmal aus USA. Facebook will für 19 Milliarden US-Dollar die Firma WhatsApp kaufen. Diese App spioniert, wie man weiß, gerne die Kontaktdaten der Handys aus. Somit wird Herr Zuckerberg noch besser an Informationen kommen die er dann gewinnbringend vermarkten kann. Da die Unternehmensmeldungen in Europa sehr gemischt waren, konnten die Börsen auch nicht weiter zulegen. Der DAX musste einen Rückgang verbuchen und schloss am Donnerstagabend im Wochenvergleich mit einem kleinen Minus von 0,5% bei 9.619 Punkten. Der Euro zum US-Dollar und der Preis für die Unze Feingold traten auf der Stelle. Das Barrel Rohöl konnte leicht zulegen und verzeichnete einen Gewinn von 1,5%.

Offensichtlich ist wirklich nichts mehr sicher vor den Datenkraken. Was sich kommende Woche an der Börse tut, werden wir dann auch von Karlheinz Kron erfahren!  Vielleicht kauft Zuckerberg dann ja die NSA!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20140221_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 21.02.2014

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