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Für eine schöne Haut mit Gesund-Effekt

Was können Dermabrasion, chemisches Peeling & Co.?

Kleopatra badete in Milch, um sie zu pflegen. Im Barock lehnte sich ihr Schönheitsideal an die Eigenschaften von Alabaster an und beim Nude-Look ist sie wichtigster Bestandteil der Modeschöpfungen. Die Rede ist von der Haut, dem größten Organ des Menschen. Auch heute gilt eine besonders reine, ebene Haut mit feinen Poren bei Männern und Frauen als perfekt und gesund.

„Neben Kosmetik für zu Hause bieten Kosmetiker oder Fachärzte Behandlungsmöglichkeiten an, um große Poren, Unebenheiten und Falten zu beseitigen“, sagt Dr. Ingo Dantzer, Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und Leiter der Klinik am Weserbogen in Nienburg, und ergänzt: „Zusätzlich zum Beauty-Effekt minimieren bestimmte Methoden sogar gesundheitsgefährdende Hauterkrankungen.“

Mit leichtem Schliff zu neuem Glanz – Dermabrasion

Eine Behandlungsmethode, die der Haut ästhetisch und gesundheitlich zu neuem Glanz verhilft, ist die Dermabrasion. Unter lokaler Betäubung schleift der behandelnde Arzt die oberen Hautschichten ab. „Mithilfe der Dermabrasion behandeln wir Unebenheiten und Falten, aber auch Hautveränderungen wie beispielsweise die sogenannte Aktinische Keratose“, erklärt Dr. Dantzer und erläutert: „Hierbei handelt es sich um eine Schädigung der oberen Hautschicht, die nach Jahren in weißen Hautkrebs übergehen kann.“ Auch bestehende Narben oder Dehnungsstreifen mildert die Therapiemethode. Je nach Behandlungsgrund und gewünschtem Ergebnis fallen mehrere Therapiesitzungen an. Kosten bewegen sich um 350 Euro pro Sitzung.

Wie neu geschlüpft – chemisches Peeling

Zur Verfeinerung des Hautbildes bei großen Poren und Falten kommt auch ein chemisches Peeling infrage. Hierbei lösen bestimmte Substanzen die verhornten, oberen Hautschichten. Zu unterscheiden sind oberflächliche Peelings mit beispielsweise Fruchtsäure, mitteltiefe und tiefe Peelings. „Da die Haut bereichsweise behandelt wird, eignet sich das chemische Peeling für größere Körperstellen“, verdeutlicht Dr. Dantzer und gibt zu bedenken: „Aufgrund der Wirkung sollte jedoch nur ein Fachmann diese Anwendungen durchführen.“ Menge des Wirkstoffs, Konzentration und Dauer der Anwendung nehmen Einfluss auf die Ergebnisse. Wie die Dermabrasion eignen sich auch chemische Peelings zur Entfernung gefährlicher Hautveränderungen. Nach einer Behandlung gilt es für einige Zeit, direkte Sonne zu vermeiden.

Selbsthilfe für die Haut – Medical Needling

Durch kleinste Einstiche in die Haut fördert die Medical-Needling-Methode die körpereigene Bildung von Kollagen. Zum Einsatz kommt dabei ein spezieller Roller, der mit winzigen Nadeln bestückt ist. „Durch die kleinen Einstiche aktiviert der Körper beim Medical Needling die Neubildung von Eiweißen, Elastin und Kollagen, was zu einer Regeneration der Haut führt, Falten reduziert, Poren verfeinert und das gesamte Hautbild festigt“, sagt Dr. Dantzer.

Faltenkiller –  Hyaluronsäurefiller

Ein Wirkstoff, der in den letzten Jahren in vielen Bereichen der Medizin immer häufiger zum Einsatz kommt, ist die Hyaluronsäure. Diese Substanz ist ein natürlicher Bestandteil des Bindegewebes, der unter anderem als Polster, Wasserspeicher und Gelenkschmiere dient. Aus diesem Grund eignet sich Hyaluronsäure gut, um schlaffe Hautpartien zu festigen. Bei der Behandlung bringt Dr. Dantzer den Wirkstoff über eine sehr feine Nadel in den zu polsternden Bereich ein. „Da Hyaluronsäure ein körpereigener Stoff ist, gibt es im Normalfall keine Abwehrreaktionen. Nach der Behandlung sind die Patienten sofort wieder gesellschaftsfähig“, erklärt Dr. Dantzer. Ergebnisse halten bis zu 12 Monate und kosten etwa ab 350 Euro pro Sitzung.

Der richtige Weg – Individuelle Beratung

Welche Behandlungsmethode für einen Patienten infrage kommt, hängt sowohl vom gewünschten Ergebnis als auch von der Hautstruktur der zu behandelnden Person ab. „Die Haut ist ein empfindliches Organ, leichte Nebenwirkungen sind aus diesem Grund bei allen Methoden normal. Zu intensive Eingriffe können jedoch Hautschädigungen und Narben hervorrufen“, warnt Dr. Dantzer. Aus diesem Grund sollten Interessierte sich vorab gut informieren. Experten klären in individuellen Vorgesprächen über alle Behandlungsmöglichkeiten mit entsprechenden Chancen und Risiken auf, wägen in Absprache mit dem Patienten alle Optionen ab und betreuen auch die Nachsorge.

Weitere Informationen unter www.klinik-am-weserbogen.de.

 


Veröffentlicht am: 24.02.2014

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