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Wirtschafts-News vom 25. Februar 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) AirWatch®, der weltweit führende Anbieter von Enterprise-Mobility-Management-Lösungen, hat die Zusammenführung seines Secure Content Locker(TM) mit der EyeVerify Eyeprint® Verification auf iOS- und Android-Geräten angekündigt. Die patentierte Eyeprint-Verification-Technologie, die es nur von EyeVerify gibt, ermöglicht eine höchst präzise, benutzerfreundliche biometrische Authentifizierung. Nach Unternehmensangaben wächst der Zugriff auf vertrauliche Unternehmensdaten und -dokumente über Mobilgeräte stetig und die korrekte Identifizierung der Benutzer ist von höchster Wichtigkeit. Durch die Zusammenführung von Eyeprint-Verification-Technologie und AirWatch können Organisationen über Secure Content Locker wichtigen Benutzergruppen per Tastendruck auf der AirWatch-Konsole biometrische Sicherheit bieten. Zu sehen ist das Ganze aktuell auf dem Mobile World Congress in Barcelona.  Noch bis zum 27. Februar!

Falls Sie übrigens mit airberlin nach Barcelona geflogen sind, Ihnen der Sinn aber nach noch mehr Sonne steht, dann kann Ihnen geholfen werden. Die zweitgrößte Fluggesellschaft Deutschlands erhöht die Frequenzen in die Karibik zum Winter 2014/15 und baut damit gleichzeitig ihr touristisches Angebot ab Düsseldorf und München weiter aus. Ab November 2014 starten zwei zusätzliche Nonstop-Flüge von Düsseldorf und München nach Varadero auf Kuba und Puerto Plata in der Dominikanischen Republik.

Der Mobile World Congress wird immer mehr auch zur Plattform für Automobilhersteller. Kein Wunder, bedenkt man, wie viel Elektronik heute in einem Auto steckt. Ford stellt dort ein Forschungsfahrzeug auf Basis des US-Modells Fusion vor, das die Ergebnisse von mehr als einem Jahrzehnt intensiver Forschung zum Thema "Automatisierte Fahrfunktionen" auf sich konzentriert. Mit dem aktuellen Projekt will Ford noch fortschrittlichere Sensor- und Fahrer-Assistenzsysteme für künftige Fahrzeug-Generationen entwickeln. Das Studienobjekt dient somit als Plattform, um mögliche Lösungen für gesellschaftliche, rechtliche und technologische Fragen rund um die autonome Mobilität auszuloten.    Der aktuelle Ford Fusion-Technologieträger scannt über vier auf dem Fahrzeugdach montierten LiDAR Infrarot-Licht- und Abstandssensoren (Light Detection And Ranging) die Umgebung in einem Umkreis von rund 70 Metern und erkennt dabei sowohl Fahrzeuge als auch Fußgänger, Radfahrer und sogar kleine Tiere.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140225_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 25.02.2014

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