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Wirtschafts-News vom 28. Februar 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Bevor die Planungen eines Immobilienerwerbs konkret werden, sollte eine wichtige Frage stehen: wie viel Haus oder Wohnung ist eigentlich bezahlbar? Wie viel des Einkommens und des Vermögens kann für die Finanzierung aufgewendet werden und was bleibt am Ende zum Leben?    Die persönliche Finanzsituation setzt sich aus den grundlegenden drei Bausteinen Eigenkapital, Reserven und monatliches Budget zusammen. Dabei handelt es sich, neben dem reinen Nettoeinkommen, auch um Anlagen und sonstige Vermögensgegenstände. Auf der Ausgabenseite schlagen nicht nur reine Kennzahlen zu Buche, sondern auch der persönlichen Lebensstil, weiß man beim Baufinanzierungsportal Baufi24.de  Generell gilt: Ein höherer Eigenkapitalanteil führt zu einem geringeren Beleihungswert. Damit sinkt die Zinsbelastung und das Darlehen wird günstiger. Mit dem Einsatz von weniger Eigenkapital wird die Finanzierung teurer und risikoreicher. Eine Vollfinanzierung ist zwar in vielen Fällen möglich, jedoch mit höheren Risiken verbunden und fordert ein langfristig sicheres und hohes Einkommen. Im Idealfall sollten mindestens 20 Prozent des Kaufpreises und die Nebenkosten für Grunderwerbsteuer sowie Notar- und Grundbuchkosten aus eigenen Mitteln bedient werden können.  Das komplette Vermögen bis auf den letzten Cent als Eigenkapital für die Finanzierung aufzuwenden ist jedoch ebenfalls nicht ratsam. Eine Sicherheitsreserve von drei bis sechs Netto-Monatseinkommen sollte für Unvorhergesehenes zurückbehalten werden.

Wir bleiben beim Thema Bauen.  Nach Auskunft des LBS Infodienstes Bauen und Finanzieren achten die meisten Bauherren und Käufer auf eine sehr solide Finanzierung  ihrer Wohnung oder ihr Hauses.  Mehr als ein Drittel der Kosten für die erste Immobilie wird aus eigener Tasche bezahlt. Wer bereits ein weiteres Mal kauft, bringt sogar noch mehr Eigenkapital ein. Dies zeigt die Wohneigentumsstudie 2013, eine Untersuchung des Marktforschungsinstitutes TNS Infratest im Auftrag verschiedener Finanzierungsinstitute, u. a. der Landesbausparkassen, und des Bundesbauministeriums. Unter den sogenannten "Umsteigern", die bereits eine Immobilie besitzen, liegt die Quote mit 59 Prozent sogar noch höher. Der Grund: Sie investieren den Verkaufserlös des alten Objekts in der Regel in ihr neues Heim. Zudem machen die derzeit niedrigen Zinsen den Erwerb einer Immobilie derzeit leicht. Aktuell gibt es einen Baukredit mit zehnjähriger Zinsbindung für rund 2,5 Prozent.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20140227_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 28.02.2014

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