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Gesundheits-News vom 28. Februar 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Rückenschmerzen müssen nicht immer körperliche Ursachen haben. Auch psychische Belastungen können dem Rücken zu schaffen machen. So können zum Beispiel Stress, Sorgen, Zeitdruck und Konflikte Rückenschmerzen verschlimmern oder gar auslösen. Darauf weisen die Träger der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" hin. Sie geben Tipps, wie psychische Belastungen bei der Arbeit und in der Freizeit vermindert werden können. Bekannt ist, dass unser Körper auf Stress und Druck mit dem Fluchtinstinkt reagiert: Der Blutdruck steigt, die Herzfrequenz erhöht sich, die Sinne werden geschärft. In der Folge setzt der Körper Energie frei, um im Notfall die Flucht ergreifen zu können, erläutert man am Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung DGUV (IAG). Zu Urzeiten habe diese Reaktion das Überleben der Menschen gesichert.  Weil heutzutage jedoch kaum jemand die Flucht ergreift, wenn er Stress hat, staut sich die überschüssige Energie in der Muskulatur.  Wird sie nicht abgebaut, kann dies auf Dauer zu schmerzhaften Muskelverspannungen führen.   Rückenschmerzen können also auch auf psychische Fehlbelastungen hinweisen, auch am Arbeitsplatz. Hier muss dann er den Ursachen auf den Grund gegangen werden. Mit der so genannten Gefährdungsbeurteilung kann ermittelt geben, welche psychischen Belastungen am Arbeitsplatz vorliegen. Mithilfe dieses Instruments lassen sich Arbeitsaufgaben, Arbeitsorganisation, Arbeitsumgebung sowie soziale Beziehungen am Arbeitsplatz systematisch untersuchen. So können Arbeitgeber nicht nur die belastenden Faktoren, sondern zugleich auch Lösungsansätze ermitteln.

Muss der Bohrer so grausam surren? Ist die Betäubungsspritze nicht manchmal sogar schmerzhafter als die Behandlung selbst? Die Angst vor dem Zahnarzt ist weit verbreitet: Laut einer im Auftrag von ERGO durchgeführten repräsentativen Umfrage von Ipsos sind 61 Prozent der Deutschen davon betroffen. Meist schreckt sie der Schmerz beim Bohren vor einem Zahnarztbesuch ab – bei den unter 50-Jährigen sind dies immerhin 65 Prozent. Viele verzichten deshalb lieber ganz auf die Zahnbehandlung weiß man bei der Deutsche Krankenversicherung DKV.  Wichtig  ist vor allem regelmäßige Kontrolle, denn nicht jeder Mensch ist von Natur aus mit makellosen Zähnen gesegnet. Tatsächlich haben nur sehr wenige Deutsche ein kariesfreies Gebiss. „Zwar pflegen drei Viertel aller Deutschen ihre Zähne gut und regelmäßig – den Vorsorge-Check beim Zahnarzt erspart das dennoch nicht“, so der Versicherer. Zudem gilt: Je schlechter die Vorsorge, desto tiefer sind nach einiger Zeit die Löcher und desto schmerzhafter ist die dann notwendige Behandlung!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20140227_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 28.02.2014

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