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Wirtschafts-News vom 3. März 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Seit 2010 sind alle der mehr als 530 star-Tankstellen der ORLEN Deutschland GmbH mit MasterCard PayPass fähigen Zahlterminals ausgestattet. Zeitgleich gaben die Sparda-Banken ihre Kreditkarten ebenfalls mit PayPass-Funktion heraus, sodass eine Kooperation der Unternehmen zum kontaktlosen Bezahlen geschlossen wurde. Die PayPass-Funktion der SpardaMasterCard ermöglicht kontaktloses Bezahlen, bei Beträgen unter 25 EUR sogar ohne PIN oder Unterschrift. Die Karte wird einfach kurz vor das Lesegerät gehalten und innerhalb weniger Sekunden ist der Zahlvorgang abgeschlossen. Das spart Zeit und bringt einen höheren Sicherheitsstandard. Bei größeren Beträgen bleibt die Legitimation per Unterschrift erhalten. 2012 führte  die Sparda-Bank Hamburg als Pilotbank die PayPass-Funktion über einen "Sticker" ein. Damit können die Kunden beispielsweise per Schlüsselanhänger oder Handy ihre Kreditkarte mitführen und dann schnell und sicher kontaktlos bezahlen.

Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) teilt mit, dass der Absatz von Super E10 im Jahr 2013 um 5,4 Prozent gestiegen ist und in einem schrumpfenden Benzinmarkt einen Anteil von 15 Prozent erreicht hat.   Der Absatz der Kraftstoffsorte Super E10 legte um 5,4 Prozent zu und erreichte rund 2,8 Mio. Tonnen im Jahr 2013. Die übrigen Benzinsorten verzeichneten einen Rückgang.

Der Konkurrenzkampf im Versicherungsmarkt verschärft sich: Durch die demografische Entwicklung nimmt die Anzahl der Neukunden ab.  Gleichzeitig sinkt die Bindung der Bestandskunden. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. ist die Anzahl der Lebensversicherungsverträge bereits seit Jahren rückläufig und das Wachstum in der Schadens- und Unfallversicherung sehr verhalten. Vor diesem Hintergrund möchten Versicherer ihren Vertrieb optimieren, indem sie neue Produkte entwickeln, zeitgemäße Vertriebskanäle integrieren und ihren Service mithilfe qualifizierter Fachkräfte verbessern. Kernelement der Vertriebssteuerung ist hierbei das Provisionssystem, das an neue Anforderungen und neue Regularien wie Solvency II und IMD 2 angepasst werden muss, denn häufig genügen bestehende Vergütungsmodelle diesen Regularien nicht mehr.  Nach Auskunft von Steria Mummert Consulting sieht daher ein Viertel aller Versicherungen ein großes Standardisierungspotenzial in der Berechnung von Provisionen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140303_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 03.03.2014

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