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Muskelaufbau mit einem Training an der Hantelbank

Männer lieben Muckis

Genau wie Frauen wollen auch Männer eine gute Figur an den Tag legen. Im Unterschied zu Frauen geht es jedoch beim Mann meist darum, an Muskelmasse zuzulegen. Um ihren Körper fit zu halten und der Frauenwelt zu imponieren, entscheiden sich viele Männer für einen regelmäßigen Besuch in einem Fitnessstudio. Für ein effektives und aufbauendes Muskeltraining setzen Männer meist auf Übungen an der Hantelbank. Denn diese gilt als die Nummer eins unter den Kraftgeräten.

Die Vorteile einer Hantelbank

Ein großer Vorteil der Hantelbank ist ihre Flexibilität, die eine Vielzahl an verschiedenen Übungen zulässt. Sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene können von einem Training an diesem Fitnessgerät profitieren, da es ihnen ein individuelles Trainingsprogramm ermöglicht. Aufgrund der hervorragenden Trainingsergonomie kann man mit einer Hantelbank sowohl die Bauch-, Brust-, Schulter-, Arm-, Rücken- als auch Beinmuskeln trainieren. Ebenso wird die Muskulatur je nach Übung aus verschiedenen Winkeln beansprucht, sodass gezielt und effektiv auf die gewünschten Körperbereiche eingewirkt werden kann. Besonders populär sind Übungen für Bizeps und Trizeps sowie Bauchübungen und Beinpressen.

Die Hantelbank ist mit den Jahren auch zu einem begehrten Fitnessgerät für Zuhause geworden. Mittlerweile findet man sie in diversen Ausführungen und in den unterschiedlichsten Preisklassen. Hochwertige Modelle können einem Gewicht von bis zu 180 kg standhalten und sind mit Komfortmerkmalen wie gepolsterten Rückenlehnen versehen.

Das sollte man beim Trainieren beachten

Wer noch nie zuvor an einer Hantelbank trainiert hat, sollte zuerst mit den sogenannten Kurzhanteln trainieren. Sobald man ein Gefühl für die Übungen bekommen hat, kann das Training mit Langhanteln und schwereren Gewichten variiert werden. Wie bereits angedeutet, gibt es für ein Training auf der Hantelbank eine Vielzahl verschiedener Übungen, die effektiv und gezielt unterschiedliche Muskelbereiche trainieren. Allerdings sollte kein Hanteltraining ohne ein zehnminütiges Aufwärmen begonnen werden, denn ein solches Warm-up hilft dabei, das Verletzungsrisiko vor allem beim Trainieren mit schweren Hanteln zu minimieren. Lockeres Joggen oder Seilspringen sind beispielsweise geeignete Aufwärmübungen. Aber auch das Herzkreislaufsystem wird dadurch auf Hochtouren gebracht, was zu einer Steigerung der Leistungsfähigkeit führt.

Es ist empfehlenswert, nur zwei- bis maximal dreimal pro Woche ein Hanteltraining durchzuführen, da die Muskeln sonst nicht genug Zeit erhalten, sich zu generieren und zu wachsen. Darüber hinaus sind ansonsten Lustlosigkeit, starker Muskelkater, Unkonzentriertheit, Gliederschmerzen und eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen die Folge. Daher dürfen solche Ruhephasen keineswegs zu kurz ausfallen.

 


Veröffentlicht am: 17.07.2014

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