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Gesundheits-News vom 7. März 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Die fünfte Jahreszeit ist zu Ende gegangen. Für viele Rheinland-Pfälzer beginnt nach den närrischen Tagen am Aschermittwoch die Fastenzeit. Die Hälfte der Befragten hält einen gezielten Verzicht auf bestimmte Genussmittel oder Konsumgüter bis Ostern gesundheitlich für sinnvoll. Das zeigt eine aktuelle und repräsentative Forsa-Umfrage  im Auftrag der DAK-Gesundheit für Rheinland-Pfalz.  „Fasten, sich bewusst aus dem Tritt bringen, ist wie Urlaub für Körper, Geist und Seele“, erklärt man bei der Krankenkasse. Wer seinem Körper oder seiner Psyche helfen möchte, sollte nicht nur an Verzicht und Verbote denken. Als Alternative biete sich an, sieben Wochen lang bewusst etwas Gutes für sich zu tun. Das könne gesunde Ernährung sein oder gezielte  Entspannung.  Am häufigsten würden beim Fasten 74 Prozent der Rheinland-Pfälzer auf Alkohol verzichten. Es folgen Süßigkeiten (70 Prozent), Fleisch (51 Prozent) und Rauchen (45 Prozent). Mehr als ein Drittel würden in der Fastenzeit das Handy, PC und Internet ausgeschaltet lassen-

Der Krankenstand unter Deutschlands Beschäftigten hat nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) erstmals wieder die Vier-Prozent-Marke überschritten. 2013 waren laut TK durchschnittlich 4,02 Prozent der Erwerbspersonen in Deutschland arbeitsunfähig (+3,4 Prozent). Dies entspricht einer Fehlzeit von 14,7 Tagen pro Person - knapp einen halben Tag mehr als in 2012.  Und diesen halben Tag haben die Erwerbspersonen der Erkältungswelle im vergangenen Winter zu verdanken. Die Daten der TK zeigen, dass die Erkältungswelle erstaunlicherweise immer in den ungeraden Jahren besonders stark ausfällt. 2013 war jede Erwerbsperson durchschnittlich 2,4 Tage aufgrund einer Atemwegserkrankung krankgeschrieben, 2012 waren es nur 1,9 Tage.   Von 2012 auf 2013 haben Fehlzeiten aufgrund von Erkältungskrankheiten damit um 24,3 Prozent zugenommen. Ihren Höhepunkt erreichte die Schnupfenzeit am 21. Februar 2013.  Der Krankenstand lag an diesem Tag insgesamt bei rekordverdächtigen 5,81 Prozent. In den Unternehmen fehlten zwei Prozent der Belegschaften allein aufgrund von Atemwegserkrankungen. Aber es gibt auch gute Nachrichten: Erstmals in der Geschichte der TK-Gesundheitsberichterstattung haben Krankschreibungen aufgrund von psychischen Störungen nicht weiter zugenommen. Die genannten Zahlen sind Vorab-Daten des TK-Gesundheitsreports 2014. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20140306_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 07.03.2014

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