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Wirtschafts-News vom 8. März 2014

(Michael Weyland) Mit Erdgas lässt sich wesentlich günstiger heizen als mit Heizöl. Das hat ein aktueller Kostenvergleich des Energieversorgers E.ON ergeben. Nach Angaben des Energieversorgers spart Erdgas gegenüber Heizöl rund 200 Euro im Jahr. Beispielhaft betrachtet wurden zwei Familien mit jeweils 17.725 Kilowattstunden (kWh) Verbrauch - ein Durchschnittswert für einen 3-Personen-Haushalt in einem typischen, gedämmten Altbau-Einfamilienhaus aus den 80er Jahren. Demnach zahlte Familie Schmidt mit E.ON OptimalErdgas für das gesamte Jahr 2013 rund 15 Prozent weniger als Familie Müller mit modernem Öl-Brennwertkessel - bei gleichem Energiebedarf. Das Ergebnis zeige, dass sich der Umstieg auf eine Gasheizung für die Müllers auf jeden Fall lohnen würde. Neben den geringeren Kosten hat Erdgas weitere Vorteile, zum Beispiel unter Umweltaspekten. Im Vergleich zu Heizöl werden beim Verbrennen von Erdgas 30 Prozent weniger CO2; freigesetzt - das schafft kein anderer fossiler Energieträger. "Moderne Erdgasheizungen sind somit nicht nur effizient, sondern auch klimaschonend", erklärt man beim Verein Zukunft ERDGAS. Und mit Bio-Erdgas lässt sich diese Bilanz noch weiter verbessern. Wie sich die Ereignisse in der Ukraine auf die Preise auswirken werden, ist bisher nicht einzuschätzen, allerdings dürften von Preissteigerungen beide Kraftstoffarten betroffen sein. Man kann in jedem Fall nur hoffen, dass sich die Lage dort wieder beruhigt!

Das Thema Ukraine hat natürlich auch Auswirkungen auf die Börse, wie wir nun von Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG  im aktuellen Börsenrückblick erfahren. 

Nach dem Einmarsch der russischen Truppen auf der Halbinsel Krim kam es an allen Aktienmärkten weltweit zu Verkäufen. Der DAX verlor daraufhin innerhalb kürzester Zeit 3,5%. Nach dem sich aber eine leichte Entspannung abzeichnete konnte der deutsche Aktienindex wieder einiges aufholen. Er schloss im Wochenvergleich am Donnerstagabend noch mit einem Minus von 1,5% bei 9.543 Punkten. Adidas meldete, dass das Unternehmen Probleme mit dem sehr starken Euro bekommt. Die Aktie verlor daraufhin in der Spitze über 6%. Dies obwohl in dem Jahr noch die Fußballweltmeisterschaft in Brasilien ausgetragen wird. Trotz der Krise in der Ukraine waren die Preisentwicklungen beim Euro zum US-Dollar, bei Gold und auch bei Rohöl sehr verhalten. Das war Karlheinz Kron mit dem Börsenrückblick.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140307_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 08.03.2014

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