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Wirtschafts-News vom 12. März 2014

Michael Weyland informiert

Michael Weyland) Biometrische Identifikation im Zeitalter der Mobilität auf der CeBIT in Hannover: Mit dem Fingerabdruck-Scanner LF1 setzt DERMALOG neue Maßstäbe im Bereich der biometrischen Identifikation für mobile Anwendungen. Außerordentlich kompakt und mit exzellenter Biometrie-Technologie ausgestattet, entspricht der LF1 in höchstem Maße den Mobilitätsanforderungen der heutigen Zeit. Mithilfe der von DERMALOG entwickelten Software für mobile Geräte werden die Fingerabdruck-Scans des LF1 innerhalb von Sekundenbruchteilen an ein Smartphone oder Tablet übertragen. Damit ist ein sofortiger Abgleich mit den in einer Datenbank hinterlegten Identitätsmerkmalen möglich. Er eignet sich zum Beispiel zur mobilen biometrischen Identifikation für e-Pässe oder e-Ausweise, und zur Integration in Zugangs-Kontrollsysteme, Geldautomaten (ATMs) und Bezahlterminals (POS). Hochauflösende Bilder und ein einzigartiges platzsparendes Design machen den LF1 zu einem führenden Gerät der Fingerabdruck-Biometrie.  In diesem Jahr steht die Ausstellung übrigens unter dem Zeichen der Mobilität.

Mobile Payment ist einer der Megatrends der nächsten Jahre. Auf der diesjährigen CeBIT zeigen Bundesdruckerei GmbH, XCOM AG und Bank für Investments und Wertpapiere AG, biw,  wie Identitätsservices auf Basis von Ausweisdokumenten eine schnelle Identifizierung ermöglichen und zu mehr Sicherheit in Bankgeschäften beitragen. Mit "kesh" bieten biw und XCOM schon heute ein eigenes mobiles Bezahlsystem an. Es wickelt Zahlungen über das Smartphone einfach, sicher und schnell ab.

Der Reifenhersteller Michelin hat zusammen mit mehreren Partnern in Frankreich das Projekt TREC (Tyre Recycling) gestartet. Ziel ist es, zwei innovative Lösungen zur Verwertung von Altreifen zu entwickeln. TREC Régénération befasst sich mit der Rückgewinnung von Gummimischungen, die zur Produktion von Neureifen verwendet werden sollen. Mit TREC Alcool soll ein chemisches Zwischenprodukt hergestellt werden, das zur Synthese von in der Reifenfertigung eingesetzten Rohstoffen benötigt wird. Angesichts der Wachstumsprognosen für den Weltreifenmarkt wird die Nachfrage nach Rohstoffen in den kommenden Jahrzehnten stark steigen. Daher ist die Einführung neuer Verwertungslösungen von Altreifen besonders sinnvoll. Bei der TREC Régénération kooperiert Michelin mit SDTech und Protéus im Bereich Mikronisierung und selektiver Devulkanisierung mittels Biotechnologien. Dabei wird durch Mahlverfahren ein „Mikropulver" produziert, das bei der Fertigung von leistungsfähigen Neureifen verarbeitet werden kann.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140312_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 12.03.2014

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