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Gesundheits-News vom 14. März 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Des einen Freud ist häufig des andern Leid. Für die nächsten Tage ist traumhaftes Wetter mit frühlingshaften Temperaturen prognostiziert. Das stimmt die meisten Menschen positiv, jedoch wird etlichen die Freude hierüber vermiest, weil dann auch wieder die Pollen fliegen. Etwa jeder fünfte Bundesbürger leidet an Heuschnupfen, vor allem Kinder und Jugendliche sind hiervon betroffen. Der Hessische Apothekerverband (HAV) empfiehlt deshalb, sich jetzt mit entsprechenden Medikamenten zu bevorraten. Um allergische Beschwerden kurzfristig zu bekämpfen, helfen sog. Antihistaminika. Diese sind meist ohne Rezept in der Apotheke erhältlich. Als Augentropfen oder Nasensprays lassen sie sich direkt dort einsetzen, wo bei Pollenallergikern häufig Beschwerden auftreten. Präparate in Tablettenform können hin und wieder als Nebenwirkung Müdigkeit hervorrufen. Autofahrer sollten deshalb in der Apotheke gezielt nach Produkten fragen, die das Reaktionsvermögen nicht beeinflussen.  Gegen Heuschnupfen werden oft auch Präparate mit dem Wirkstoff Beclometason (Kortison) verwendet. Diese sind meist als Nasensprays im Einsatz. Ihre volle Wirkung entfalten sie erst nach einigen Tagen. Sie werden deshalb idealerweise bereits zwei Wochen vor der erwarteten Pollenbelastung angewendet. Je nach Packungsgröße sind sie für Kinder ab 12 Jahren und für  Erwachsene rezeptfrei erhältlich. 

Ab sofort bietet die DAK-Gesundheit ihren Versicherten im Internet einen neuen Service rund um Arzneimittel: Über eine Suchmaske erfahren die Versicherten, für welche Arzneimittel-Wirkstoffe Deutschlands drittgrößte Krankenkasse Rabattverträge mit Pharmaherstellern geschlossen hat. Außerdem zeigt das Portal, welche Produktalternativen es gibt. Medikamente, für die in der Apotheke keine Zuzahlung anfällt, sind auf einen Blick erkennbar. Zu finden ist der neue Service auf der Webseite www.dak.de/medikamentenportal.  Die DAK-Gesundheit hat für rund 340 Wirkstoffe Rabattverträge mit verschiedenen Herstellern geschlossen – vom Allergiemittel bis zum Blutdrucksenker. Was viele nicht wissen: Für häufig verordnete Wirkstoffe gibt es bis zu drei Verträge mit unterschiedlichen Herstellern. Damit haben die DAK-Versicherten die Wahl zwischen verschiedenen Produkten, wenn sie einen rabattfähigen Wirkstoff vom Arzt verordnet bekommen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20140313_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 14.03.2014

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