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Maserati glänzte in Genf

Nicht nur PS-Junkies waren begeistert


Der italienische Sportwagenbauer der Luxusklasse Maserati zeigte auf der 84. Internationalen Autosalon in Genf den Alfieri, ein 2+2-sitziges Concept-Car, mit dem das hundertjährige Jubiläum der Marke gefeiert wird. Der Alfieri ist ein aufregender, realistisch anmutender und zu 100 Prozent funktionsfähiger Prototyp, der einen interessanten Einblick in die Formensprache zukünftiger Maserati Automobile gewährt. Der Alfieri öffnet damit den Weg in die Zukunft von Maserati.

100 Jahre


Das markante Concept-Car trägt den Namen Alfieri des prominentesten der Maserati Brüder und des begnadeten Ingenieurs, der vor einem Jahrhundert die „Officine Alfieri Maserati” in Bologna gründete. Der Alfieri wurde vom Maserati Centro Stile in Turin von einer kleinen Gruppe junger Designer unter der Leitung von Marco Tencone entworfen. Die ursprüngliche Idee für das Projekt stammt von Lorenzo Ramaciotti.

Zu seinem 100. Geburtstag steht das Unternehmen Maserati wirtschaftlich exzellent da. Mit der Präsentation der Modelle Quattroporte und Ghibli 2013 mischt der italienische Hersteller kräftig im Premium-Segment mit. In nur einem Jahr – von 2012 bis 2013 – stieg der Umsatz um 150 Prozent und von 6.200 auf 15.400 verkaufte Autos.

Globaler Player

Heute ist Maserati ein globaler Automobilhersteller mit einer kompletten Modellpalette aus zwei viertürigen Limousinen, zwei GT-Sportwagen, vier Motoren (V8- und V6-Twin-Turbo, ein V8-Sauger und ein V6-Turbo-Diesel) und zwei verschiedenen Antriebsarchitekturen (Allrad- und Hinterradantrieb). Demnächst wird sogar ein sportliches Luxus-SUV vorgestellt.

Maserati Alfieri Concept

Die Vorstellung des Alfieri knüpft beim Design an die ruhmreichen Zeiten der Marke an. Vermittelten der neue Quattroporte und Ghibli noch den Eindruck, Maserati setze zunehmend auf sportliche, viertürige Oberklasse-Limousinen, so verweist das neue Concept-Car unverkennbar auf die langjährige Rennsport-Erfahrung und einzigartige Tradition exklusiver GT-Fahrzeuge. Zweifellos hat der Alfieri das Zeug dazu, sich in die Reihe der großartigen Sportwagen von Maserati einzureihen. Mit seinem schnittigen, typisch italienischen Stil erinnert der 2+2 an den 3500 GT von 1957, den 5000 GT von 1959 und den Indy von 1969.

Der Alfieri ist sportlicher als der GranTurismo und seine Proportionen könnten einen zukünftigen GranSport inspirieren und den Designkurs der Marke für die nahe Zukunft vorwegnehmen. „Maserati ändert sich nicht. Maserati bleibt stets Maserati“, bekräftigt Ramaciotti. Wie bei allen Concept-Cars ist auch hier der Wunsch groß, den Alfieri in Serie zu bauen. Es kann sein, dass der Alfieri in seinem jetzigen Entwicklungsstadium nicht dem Maserati Sportwagen von morgen entspricht, jedoch wurde er im Hinblick auf eine mögliche Produktion in Serie erdacht, entworfen und konstruiert. 

Dazu erläutert Lorenzo Ramaciotti: „Der Alfieri markiert einen Übergang zwischen unserer glorreichen hundertjährigen Historie und der Zukunft, die vor uns liegt. Ich würde nicht so weit gehen, zu behaupten, dass wir dieses Auto schon in den nächsten zwei Jahren zur Serienreife bringen, aber ich möchte es auch nicht ausschließen.“

Quattroporte Ermenegildo Zegna Limited Edition


Nachdem der in Zusammenarbeit mit Ermenegildo Zegna entwickelte Quattroporte auf der IAA 2013 seine Weltpremiere feierte, wird er nun in seiner endgültigen Serienversion vorgestellt. Das Sondermodell wird im Juli in einer auf 100 Exemplare limitierten Auflage für besonders anspruchsvolle Kunden in Produktion gehen. Der Quattroporte Ermenegildo Zegna Limited Edition weist im Vergleich zum aktuellen Quattroporte eine völlig neue und exklusive Farb-, Material- und Detailpalette auf und zeichnet sich durch einen Charakter, Qualitätsstandard sowie eine Exklusivität aus, die seit jeher in der Historie und Tradition der Marken Maserati und Zegna verankert sind.

Die Karosserie verfügt über eine Spezialeffektlackierung. Sie wurde eigens für diese limitierte Serie geschaffen und trägt die Bezeichnung Platinum Silk. Feinste Pigmente aus Aluminium sorgen dafür, dass der lupenreine Lackglanz an flüssiges Metall erinnert. Eine Glanzgrundierung in Schwarz verstärkt fokusartig den Schimmer der Aluminiumpigmente und die Tiefenoptik. Mit der Metallfarbe Platinum Silk in einer warmen, ansprechenden Platin-Nuance werden die klassische Eleganz und der High-Tech-Charakter des Fahrzeugs zur Geltung gebracht. Die Flüssigmetalloptik betont überdies die sinnlichen Karosserieformen und den dynamischen Schwung der Flächen und Formen.

Maserati Trofeo MC World Series 2014

Die Maserati Trofeo MC World Series wurde im Jahr 2010 ins Leben gerufen und findet dieses Jahr zum fünften Mal statt. Der Rennkalender sieht sechs Veranstaltungen in sechs Ländern auf drei Kontinenten vor. Nach den für den 12. April in Vallelunga (Italien) angesetzten Testfahrten ist der Saisonstart für das Wochenende 2./3. Mai in Spa-Francorchamps (Belgien) im Rahmen der Langstrecken-Weltmeisterschaft geplant. Die zweite Runde ist für den 31. Mai/1. Juni am Hungaroring (Ungarn) anlässlich des dritten Laufs der DTM vorgesehen. Das folgende Rennen findet am 19./20. Juli in Silverstone (England) im Rahmen der International GT Open statt. Es schließt den ersten Teil der Saison mit der Verleihung des Trofeo Europa an den Sieger der vorläufigen Gesamtwertung nach den Rennen auf dem „alten Kontinent“ ab.

Am 23./24. August kehrt der Maserati Markencup in die USA auf den Virginia International Raceway in der Nähe von Danville im Bundesstaat Virginia zurück. Das Rennen dort wird anlässlich der Tudor USCC Meisterschaft ausgetragen. Nach der Amerika-Etappe werden die Maserati für den Lauf am 11./12. Oktober im Rahmen der WTCC nach Shanghai (China) geflogen. Das große Finale findet wie schon 2013 auf der Strecke von Yas Marina in den Vereinigten Arabischen Emiraten im Rahmen des 12-Stunden-Rennens von Abu Dhabi statt, das für den 11./12. Dezember geplant ist. Bei dieser Abschlussveranstaltung werden die noch ausstehenden Preise verliehen: Trofeo Assoluto (für alle Fahrer), Trofeo Europa (für alle Fahrer), Pirelli Single Driver Cup (für Einzelfahrer, die mit Fahrzeugen fahren, die im Besitz von Maserati sind), Pirelli Twin Drivers Cup (für Fahrerteams mit 2 Fahrern, die mit Fahrzeugen fahren, die im Besitz von Maserati sind), Trofeo Over 50, Trofeo Under 30, Pirelli Pole Position Award.

Auch für die Saison 2014 ist wieder rege Teilnehmer-Nachfrage zu verzeichnen – eine Bestätigung für die tolle Organisation, die ein All-Inclusive-Paket mit einem hohen Fahranteil für Einzelpiloten und Teams bietet, exklusive Hospitality bei allen Veranstaltungen und die Faszination einer der Marke, die in diesem Jahr ihren hundertsten Geburtstag feiert. Wie erfolgreich dieser Markencup ist, belegen die folgenden Daten von 2013: 18 Rennen mit durchschnittlich 26 Maserati GranTurismo pro Rennen am Start, 70 Fahrer aus 22 verschiedenen Nationen, die insgesamt 688.828 Kilometer in 29.640 Minuten zurücklegten.

Sieger im Vorjahr war der Belgier Renaud Kuppens, der sich den Titel nach seinem Triumph 2012 erneut holte.

Die Einschreibegebühren betragen 70.000 Euro (plus Steuern) für die Teilnahme an den offiziellen Tests und den drei europäischen Rennen, während die Gebühren für die World Series 130.000 Euro (plus Steuern) betragen.

Text: Maserati/EH
Fotos: Maserati

 


Veröffentlicht am: 18.03.2014

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