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Gesundheits-News vom 21. März 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Neun von zehn Menschen leiden im Laufe ihres Lebens einmal an Rückenschmerzen. Neben den akuten Problemen stellt der chronische Rückenschmerz, vor allem im Bereich der Lendenwirbelsäule, eine besondere Herausforderung für den Behandler dar. Wobei nach Ansicht der Orthopädischen Universitätsklinik Bad Abbach bei Regensburg grundsätzlich gelten sollte, dass man nur operieren sollte, wenn es wirklich nötig ist. In den meisten Fällen sei die konservative Therapie ohne chirurgischen Eingriff ebenso erfolgreich. Die Behandlung von akuten und chronischen Rückenschmerzen ist ein Kompetenzschwerpunkt des Klinikums Bad Abbach. In den meisten Fällen sind der Verschleiß der Lendenwirbelsäule oder der Halswirbelsäule die Hauptursache für chronischen Rückenschmerz. Dazu gehören die Bandscheibenvorwölbung, der Bandscheibenvorfall, die Verengung des Wirbelkanals, die schmerzhafte Narbenbildung nach erfolgter Wirbelsäulenoperation, der schmerzhafte Verschleiß der kleinen Wirbelgelenke und auch das Wirbelgleiten.  Fakt ist: In den meisten Fällen muss nicht sofort zum Messer gegriffen werden. Im Interesse des Patienten ist sehr oft eine konservative, also nicht operative Behandlung sinnvoller. Und auch hier wird zunächst zumeist auf ambulante Therapie gesetzt, erst in einem zweiten Schritt bei Bedarf auf mehrtägige stationäre Aufenthalte. Ist ein stationärer Aufenthalt notwendig, stehen beispielsweise im Klinikum Bad Abbach zunächst gezielte nervennahe Injektionen und Infiltrationen teils auch unter Röntgen-Kontrolle auf dem Behandlungsplan. 

Seit einigen Jahren steigen die Prämien zur Berufshaftpflicht von freiberuflichen Hebammen, die auch Geburten betreuen, massiv an. Laut einer Studie im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums steigen die Versicherungsbeiträge, weil es bei Hausgeburten immer mehr Unfälle mit Personenschäden gebe, die von dem vergleichsweise kleinen Versichertenkollektiv getragen werden müssen.    Nun hat einer der Versicherer erklärt, sich Mitte 2015 aus dem Markt zurückziehen zu wollen. Eine Online-Petition, in der Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, CDU, um Hilfe angerufen wird, fand bisher mehr als 350.000 Unterstützer. Die BKK Essanelle fordert einen staatlichen Haftungsfonds für Hebammen zur Abdeckung von Höchstschäden. Die Absicherung von wohnortnahen Geburten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Eine weitere Belastung der Krankenkassen lehnt man ab. Der neue Fonds ließe sich sehr gut mit den Kürzungen des Bundeszuschusses für die GKV refinanzieren.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20140320_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 21.03.2014

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