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Automobil-News vom 22. März 2014

Michael Weyland informiert

Foto: GM Company

Für die Automobilindustrie ist der Genfer Automobilsalon schon wieder Geschichte: Einige der neuen Fahrzeuge, die dort vorgestellt wurden, werden allerdings in absehbarer Zeit zu uns kommen. Ausgesprochen interessant finde ich übrigens ein Auto, das in Eisenach gebaut wird. Jürgen Keller, Opel-Deutschland-Chef.

Foto: GM Company

Jürgen Keller:
Der ADAM Rocks ist eine weitere, neue Variante der ADAM-Family. Es ist ein Lifestylefahrzeug, es ist eben diese Kombination von einem Minifahrzeug mit einem Crossover. Ich glaube, der ADAM-Rocks wird einen ganz großen Kundenkreis finden können, ich glaube, der ADAM-Rocks wird seinen Weg gehen, weil er einfach perfekt in dieses Segment passt, das ist ein Lifestyleauto, so würde ich es bezeichnen. Das ist ein Auto, mit dem ich mich abhebe, das ist wirklich ein Auto, mit dem ich etwas ausdrücken will, ich möchte ausdrücken, dass ich eine gewisse andere Fahrzeugklasse mir hier ausgewählt habe.

Zum Lifestyle gehört für viele Automobilbesitzer allerdings auch Open-Air-Feeling! Auch das bietet der ADAM-Rocks.

Foto: GM Company

Jürgen Keller:
Ja, das ist echtes Cabriofeeling, was Sie in dem Auto dann bekommen werden, auch wenn das Dach sich nicht komplett öffnet, sondern wir nennen das das Swingtop-Stoffdach. Das bedeutet einfach, wir haben ein Stoffdach, was zwei Drittel des Daches freilegt und dann haben Sie ein echtes Cabriofeeling und grade bei so einem Auto, wie ich es eben beschrieben habe, bei dem ADAM-Rocks, passt das perfekt.

In Genf konnte man zudem auch den ADAM S bewundern, einen kleinen Dampfhammer mit 150 PS. Die ADAM-Family wächst also weiter. Und über den Rüsselsheimer Dampfhammer sprechen wir dann beim nächsten Mal.

Foto: GM Company

Ab dem ersten Mai tritt ein neues Punktesystem für Verkehrsverstöße in Kraft. Dann reichen schon acht Punkte in Flensburg, um den Führerschein zu verlieren. Viele Verkehrssünder haben aber jetzt noch die Chance, ein eventuelles Fahrverbot zu umgehen. Zum Beispiel: Wer 50 km/h zu schnell war und sich in einem laufenden Verfahren befindet, sollte dagegen nicht weiter vorgehen sondern für eine schnelle Eintragung sorgen. Das empfiehlt die AUTO ZEITUNG in ihrer aktuellen Ausgabe (Heft 7/2014). Der Grund: nach jetzigem Recht werden für diesen Verstoß drei Punkte in das Verkehrszentralregister eingetragen, die aber zum ersten Mai automatisch in einen Punkt umgerechnet werden. Ab dem Stichtag sind für das gleiche Delikt jedoch zwei Punkte fällig. Auch der Punkteabbau wird künftig deutlich schwieriger. Bis zum 1. Mai lassen sich aber nach altem Recht bis zu vier Punkte im Rahmen eines Aufbauseminars und zwei weitere Punkte bei der Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Schulung abbauen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/autonews20140321_kvp.mp3

 

 


Veröffentlicht am: 22.03.2014

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