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Gesundheits-News vom 28. März 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Nach der Versorgung mit einem Hörimplantat muss das Hören und Sprechen wieder neu erlernt werden. Seit 2013 bietet die MED-EL Care & Competence Center GmbH den Nutzern von Hörimplantatsystemen deshalb ein bequemes Rehabilitationsprogramm für zu Hause an. Hear at Home ist ein Telefontraining, das komfortabel vom Sofa aus durchgeführt werden kann und den Implantat-Träger Schritt für Schritt zum optimalen Hörerlebnis führt. Das Training ist aus dem deutschen Festnetz kostenlos erreichbar. Ziel ist das Erkennen von zusammenhängender Sprache und die Anwendung der neu erlernten Fähigkeiten in verschiedenen Lebenssituationen. Die Komplexität der Übungen lässt sich individuell an das eigene Hörvermögen und die Lerngeschwindigkeit anpassen und ist sowohl für Einsteiger als auch Fortgeschrittene geeignet. Zehn Einzelsitzungen leiten die Implantat-Nutzer von einfachen Wörtern mit unterschiedlicher Länge und Silbenzahl über zusammenhängende Sätze bis hin zu Kurzgeschichten.    

Für das Gutachterwesen in der zahnmedizinischen Versorgung in Deutschland gelten ab dem 1. April 2014 für alle Kassenarten die gleichen Regelungen. Dazu werden die bislang nach Primär- und Ersatzkassen getrennten Vereinbarungen zur zahnmedizinischen Begutachtung zusammengeführt. Darauf haben sich die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und der GKV-Spitzenverband verständigt. Für Patienten bedeutet die Neuordnung deutlich mehr Transparenz und Sicherheit bei zahnmedizinischen Gutachten.

In Deutschland landen jährlich etliche Tonnen Medikamente auf dem Müll, darunter viele neue Originalverpackungen. Nicht immer ist ihr Verfallsdatum überschritten. Oftmals werden sie vorzeitig entsorgt, da sich Patienten mit dem Kleingedruckten auf den Beipackzetteln überfordert fühlen, so ein Hinweis der KKH.  Hinzu komme die Sorge vor der Vielzahl möglicher Nebenwirkungen, die darin aufgelistet seien. Das könne so sehr verunsichern, dass notwendige Medikamente nicht eingenommen würden. Ob Patienten nun ein verschreibungspflichtiges oder ein frei verkäufliches Präparat nehmen: Unbedingt sollte vorab die Packungsbeilage aufmerksam gelesen werden. Das ist Voraussetzung Nummer 1 für einen sachgerechten Umgang mit Tabletten, Tropfen & Co.  Medikamente sollen keinesfalls  nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums verwendet werden. Sie gehören in den Hausmüll. Auch Apotheken nehmen alte Medikamente zurück. Entsorgen Sie zum Schutz der Umwelt die Medikamente keineswegs in der Toilette.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20140327_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 28.03.2014

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