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Wirtschafts-News vom 28. März 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Das Thema „Lebensversicherungen“ gibt den Versicherten derzeit wenig Anlass zur Freude.  Laut Information der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wollen sieben der fast 90 Lebensversicherer in Deutschland zukünftig auf das Neugeschäft verzichten oder dieses stark einschränken. Die Namen der betroffenen Versicherer gibt die BaFin jedoch auch auf Nachfrage nicht preis. Daher fordert der Bund der Versicherten e. V. (BdV) von der Aufsicht, die Namen zu nennen. Der Grund: „Die Aufsicht sollte Verbraucher davor bewahren, Verträge bei solchen Versicherungsunternehmen abzuschließen, die planen, in naher Zukunft ihr Neugeschäft einzustellen oder stark einzuschränken.“ Laut BdV fehlt für diese Unternehmen dadurch der Anreiz, sich am Markt weiter zu behaupten. Eine angemessen hohe Überschussbeteiligung der Kunden sei gefährdet, wenn sich das Unternehmen nicht mehr mit der Konkurrenz messen müsse.  Die Unternehmensgewinne sind jedoch weniger stark von einem Run-Off betroffen. Bisher ist nur von der Victoria Lebensversicherung, der Bayerischen Beamtenversicherung, der Skandia Lebensversicherung und der Delta Lloyd Lebensversicherung bekannt, dass diese das Neugeschäft größtenteils eingestellt haben. Dies sind jedoch nur vier Unternehmen.  Dazu der BdV:  „Die Aufsicht weiß also von drei weiteren Unternehmen, die diesen außergewöhnlichen Schritt gehen wollen“,. Doch auch auf Nachfrage gab die Aufsichtsbehörde dem Verbraucherschutzverband keine Informationen über die betroffenen Unternehmen.

Den virtuellen Besuch an der Börse macht für uns auch in dieser Woche Burkhard Wagner von der Partners Vermögensmanagment AG in München!

Einer der meistbeachteten Frühindikatoren für die Konjunkturentwicklung signalisierte in dieser Woche trübe Stimmung in der deutschen Wirtschaft. Der vielbeachtete ifo-Index sank erstmals seit Monaten. Vor den Auswirkungen drohender Wirtschaftssanktionen gegenüber Russland knickten bei Deutschlands Managern die Erwartungen ein. Dem Aktienmarkt konnte dies nicht viel anhaben. Nach anfänglicher Schwäche zogen die Notierungen bei deutschen Aktien an.  Der Dax legte um 1,6% auf 9.451 Punkte zu. Europa’s Index – der EuroStoxx50 gewann 1,3%. Die goldene Zitrone als „Verlierer der Woche“ erhielt der Goldpreis. Die Aussicht auf steigende US-Zinsen im kommenden Jahr und eine Verkaufsempfehlung von Goldman Sachs ließen den Preis der Unze um 2,7% auf 1.293 USD fallen. Der USD blieb gegenüber dem € unverändert und verharrte bei 1,3750. Das war Burkhard Wagner mit dem dieswöchigen Blick auf die Börse!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140328_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 28.03.2014

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