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Wirtschafts-News vom 31. März 2014

(Michael Weyland) Wer Geld fürs Alter anlegen will, steht derzeit vor großen Problemen. Wo bekommt man denn überhaupt noch eine vernünftige Rendite?  Bei einer private Rentenversicherung, einer Lebensversicherung oder doch lieber einem Sparvertrag? Weder noch: Geht es um die Altersvorsorge, fällt die Wahl der Deutschen immer häufiger auf eine Anlage im Immobilienbereich, also auf Betongold.  77 Prozent halten eine selbstgenutzte Wohnung oder ein selbstgenutztes Haus für geeignet, 68 Prozent würden sich für eine vermietete Immobilie entscheiden. Das ergab eine bevölkerungsrepräsentative Befragung von Anlageimmobilien.de. Dazu wurden 2.000 Bürger in Deutschland befragt.  Damit sind Immobilien aufgrund historisch niedriger Zinsen die inzwischen beliebteste Altersvorsorge der Deutschen. Die Anlage-Klassiker dagegen haben an Attraktivität in der Bevölkerung verloren: So halten eine private Rentenversicherung nur noch 57 Prozent für eine geeignete Absicherung im Alter. Für eine Lebensversicherung würde sich mittlerweile nicht einmal mehr 46 Prozent entscheiden. Und auch einen Sparvertrag favorisieren nur noch 42 Prozent.   Insbesondere die vermietete Immobilie als Kapitalanlage gewinnt an Bedeutung.  Auffällig: Wesentlich mehr Menschen in den "alten" als in den "neuen" Bundesländern denken über eine vermietete Immobilie als Altersvorsorge nach. Es sind 38 Prozent der Bayern, aber nur 24 Prozent   in Brandenburg.

Kunden mit einer privaten Krankheitskostenvollversicherung bei der INTER profitieren seit kurzem von einem neuen Service: Gemeinsam mit der Roche Diagnostics Deutschland GmbH hat der Versicherer das Projekt "Diabeteswissen vertiefen" ins Leben gerufen. Dabei werden von Diabetes betroffene Kunden auf Wunsch regelmäßig über dieses Thema informiert. Zusätzlich können begleitende, individuelle telefonische Beratungsgespräche vereinbart werden.

Die Toyota Motor Corporation (TMC) hat die Gründung einer weiteren unternehmenseigenen Stiftung beschlossen. Mit dem Toyota Mobility Fund will der japanische Automobilhersteller Non-Profit-Organisationen, Forschungseinrichtungen und andere Gruppen unterstützen, die zur Entwicklung von Mobilität in verschiedenen Gesellschaften beitragen. Die jährlichen Zuwendungen werden sich voraussichtlich im Bereich von 3 bis 4,5 Milliarden Yen (umgerechnet 21 bis 32 Millionen Euro) bewegen. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140331_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 31.03.2014

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