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So ein Schmerz!

Schock, Tränen und Panik sind typische Reaktionen auf den Verlust eines Gegenstandes

100 Minuten – so viel Zeit verbringen die Deutschen im Schnitt monatlich damit, verloren gegangene Gegenstände zu suchen. Hochgerechnet ergibt das eine Such-Lebenszeit von mehr als 1200 Stunden1. Dies belegt eine aktuelle internationale Studie, die von Zippo, dem Hersteller der weltberühmten Feuerzeuge, in Auftrag gegeben wurde.

Die Umfrage zeigt, dass die Reaktionen auf den Verlust eines geliebten Gegenstands oft dramatisch sind. Am häufigsten in Deutschland sind: Schock (41%), Fluchen (35%) und Panik (33%). Möglicherweise wenig überraschend ergibt sich bei der Befragung, dass 18% der deutschen Frauen zu Weinkrämpfen tendieren, wenn sie etwas verlieren, während es bei den deutschen Männern nur 7% sind. (Im Vergleich dazu würden nur 2% der russischen Männer zugeben, wenn der Verlust eines geliebten Gegenstandes sie zum Weinen bringt.) Besonders die über 55-Jährigen tendieren zum Fluchen, wenn ihnen etwas abhanden gekommen ist - fast die Hälfte der befragten Gruppe stimmte dem zu. Heißt das, dass jüngere Deutsche immer höflicher werden? Oder sind Deutsche über 55 Jahren nur sauer, weil ihre Suche nach verlorenen Dingen im Schnitt 170 Minuten dauert, 70% länger als beim Gesamtdurchschnitt der Deutschen?

Das sind die 10 am häufigsten verlorenen Gegenstände in Deutschland:

1. Schlüssel (60 Prozent)
2. Feuerzeug (59 Prozent)
3. Stift (55 Prozent)
4. Wechselgeld (43 Prozent)
5. Schmuckstücke (37 Prozent)
6. Socken (33 Prozent)
7. Handschuhe (32 Prozent)
8. Portemonnaie
9. Sonnenbrille (26 Prozent)
10. Accessoire (25 Prozent)

Weniger als zwei Prozent geben an, noch nie etwas verloren zu haben… die Glücklichen!

Laut der Umfrage haben fast zwei Drittel der Deutschen (59%) schon mal ein Feuerzeug besessen und wieder verloren. Bundesweit hochgerechnet ergibt das über 48 Millionen Feuerzeuge2. Eine typische Reaktion darauf, das geliebte Zippo-Feuerzeug zu verlieren, ist Verzweiflung. Etwa ein Drittel (31%) der international Befragten stimmen dem zu.

Um dem internationalen Schmerz über verlorene Zippo Feuerzeuge zu begegnen, hat die Firma eine Online-Community ins Leben gerufen, in der Besitzer verloren gegangener Zippos sich austauschen und ihren Verlust miteinander teilen können.

David Warfel, internationaler Marketing Direktor von Zippo sagt: “Ein Zippo-Feuerzeug ist für viele Besitzer etwas ganz Spezielles und Persönliches. Es verwundert daher nicht, dass der Verlust dieses geliebten Gegenstandes Viele in tiefe Verzweiflung stürzt. Bisher gab es keine Unterstützung für diejenigen, die ihr Zippo-Feuerzeug verloren haben. Doch das wird sich nun ändern. Wir haben unsere #ShareThePain Webseite www.sharethepain.com gestartet, damit unsere internationale Community zusammenkommen und solidarisch um ihren Verlust trauern kann.“

Wer gerade einen geliebten Gegenstand verlegt hat, kann es beim Suchen mit einem der Orte versuchen, wo in Deutschland laut der Umfrage die meisten Dinge verloren gehen: im Zug oder Bus (49%), hinter dem Sofa (31%) oder im Auto (28%). 16% der Befragten gaben außerdem an, dass sie schon mal versehentlich etwas in der Toilette hinuntergespült haben. Leider hat Zippo keinen Rat, wie man mit diesem Problem umgehen kann…

 


Veröffentlicht am: 06.04.2014

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