Startseite  

30.04.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Wirtschafts-News vom 10. April 2014

Michael Weyland informiert



(Michael Weyland) Staus, Parkplatznot, schlechte Luft und genervte Autofahrer:  Trotzdem fahren fast alle mit dem eigenen Pkw in die Stadt. Laut einer aktuellen Umfrage der Prüforganisation DEKRA nutzen 92 Prozent dafür ihr Auto, 81 Prozent sogar häufig. In die "Öffentlichen"  - Busse und Bahnen -  steigt nicht einmal jeder Zweite (43 Prozent) häufig. Andere Mobilitätsformen wie Carsharing sind erst für 14 Prozent interessant. Gründe für einen Umstieg vom Auto auf Alternativen gäbe es genug. So sind 67 Prozent der Autofahrer  genervt von der Parkplatznot und den hohen Parkgebühren. 53 Prozent beklagen Staus und zu viele Ampeln. Fast ebenso vielen gehen aggressive Autofahrer und häufiges Missachten der Verkehrsregeln auf die Nerven. 42 Prozent stören sich an unberechenbaren Fahrradfahrern und 25 Prozent sind genervt von Fußgängern, die sich durch Kopfhörer oder Smartphone ablenken lassen.

Deutschland bleibt nach Aussage des VDE-Trendreports 2014 weltweit Innovationsführer und setzt seinen wirtschaftlichen Erfolgskurs in der Elektrotechnik fort: Die größten Standortchancen liegen in den Anwendungsbereichen Energieeffizienz und intelligente Stromnetze, Elektromobilität, Medizintechnik sowie Industrie 4.0.  Die stärksten Impulse gehen dabei von den Schlüsseltechnologien Batterie- und Speichertechnik, Informations- und Kommunikationstechnik, Automatisierungstechnik sowie Elektrotechnik und Mikrosystemtechnik aus.

Eine Emnid Umfrage im Auftrag der ARAG unter  mehr als 1.000 Deutschen zu ihrem Umgang mit beruflich genutzten Handys sowie der Verquickung von Arbeit und Freizeit im Home-Office brachte zum Teil überraschende Ergebnisse; denn was für die einen an Selbstausbeutung grenzt, ist für die anderen eine Chance auf mehr Flexibilität. Fast die Hälfte aller befragten Berufstätigen - 48,0 Prozent - nutzt ihre Mobilgeräte nicht für dienstliche Zwecke und ist daher nur am Arbeitsplatz für den Chef, die Kollegen und Kunden zu erreichen.  Feierabend und Wochenende gehören bei dieser Gruppe der Familie oder der Erholung und Freizeit. Allerdings sind es immerhin 40,8 Prozent der befragten Erwerbstätigen, die per Handy immer erreichbar sind - auch für den Chef.  Dabei bilden erstaunlicherweise nicht etwa die sogenannten Digital Natives, also die bis 30 Jahre alten Arbeitnehmer die Mehrheit. Der Anteil der Handy-Besitzer mit heißem Draht in die Firma ist in der Gruppe der 40- bis 49-Jährigen am größten.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20140409_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 10.04.2014

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Logo yorxs

 

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| Geld & Genuss
| gentleman today
| Frauenfinanzseite
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| geniesserinnen.de
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit