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Wirtschafts-News vom 17. April 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Kennen Sie das auch? Da fragt jemand Sie lächelnd nach irgendeiner einer Zahl und Sie wissen genau, dass Sie mit jeder Schätzung daneben liegen werden. Genau so ging es mir, als ich mit Beate Kassner, Vice President Touristic Sales bei airberlin, über die diversen Flugziele des Unternehmens sprach. Sie fragte ganz beiläufig:

Beate Kassner:
„Was schätzen Sie denn, wie oft Sie die Woche mit uns nach Palma fliegen können?“

Natürlich wusste ich die Antwort nicht und ich vermute, Ihnen ginge es auch nicht anders. Die korrekte Antwort lautet übrigens:

Beate Kassner:
„471 mal!“

Das heißt allerdings nicht, dass airberlin nur zwischen Deutschland und Mallorca pendelt, die Zahl der Destinationen, wie man die Ziele im Airlinedeutsch nennt, ist natürlich weitaus größer. Derzeit  fliegt Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft weltweit zu 147 Destinationen. Interessant für die Passagiere ist auch die Kooperation mit Etihad Airways.

Beate Kassner:
Wir haben unsere Strecken für Sie weiter ausgebaut, angefangen von Griechenland über die Kanaren, Sie können jetzt auch mit uns über Wien nach Larnaka fliegen, Malta ist neu mit drin oder Sie machen Städtereisen pur, genießen Madrid, genießen Barcelona mit uns und auch mit der Partnerschaft mit Etihad können wir Ihnen neue Fernstrecken anbieten, Sie können also fast überall auf der Welt hin, wo Sie wollen, angefangen von Vietnam, oder auf die Seychellen, also es gibt glaube ich fast keinen Punkt mehr, den wir Ihnen nicht gemeinsam anbieten können.

Und es kommen dauernd neue Ziele dazu!

Während Norwegens Elektrofahrzeugmarkt bereits als der größte in Europa gilt, stecken die Bemühungen, E-Autos für Verbraucher attraktiv zu machen, hierzulande noch in den Kinderschuhen.  Doch Elektroautos scheinen für deutsche Autofahrer durchaus reizvoll zu sein: 81 Prozent können sich laut einer repräsentativen Umfrage von AutoScout24 vorstellen, für kürzere Distanzen einen Stromer als Zweitwagen zu nutzen, beispielsweise innerhalb der Innenstädte.   Dabei gilt der VW Golf als Beliebtheitsprimus seiner Klasse und auch als E-Auto stößt er auf Zustimmung. Würden sie sich zum Kauf eines Elektrofahrzeugs entschließen, tendieren 16 Prozent der Deutschen zu einem VW e-Golf. Platz zwei mit 8 Prozent teilen sich der VW e-Up und der BMW i3 mit 8 %.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140417_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 17.04.2014

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